Montag, 31. Januar 2011

Anleitung: Geschenkbox und Geburtstagskarte

Um eine individuelle Geschenkebox selbst herzustellen braucht es nicht viel.
Im Bastelgeschäft, aber auch in Heimwerkermärkten wie Knauber gibt es eine große Auswahl an bedruckten Fotokartons schon ab 1,20€.

 
Auf euren Karton übertragt ihr nun einfach diese Faltanleitung (die Größenangaben sind beispielhaft. Für kleinere oder größere Kartons bzw andere Formen wie zum Beispiel quadratisch, müsst ihr die Seitenlängen variieren.)

Schneidet die Pappe entlang der äußeren Linien aus und knickt jede Kante (also jede mit Bleistift gezeichnete Linie) einmal sauber um. 
Nun klebt eure Kiste mittels der Klebekanten zusammen.

Achtung: Am Besten befestigt ihr zunächst die Umklapplasche und schneidet an deren Oberkante mittig einen kleinen Schlitz, der der Längere der kleinen Verschlusslasche (die kleinste Lasche ganz links) entspricht.)

Setzt zur Deko noch ein kleines Schleifchen oder ein Blümchen auf einer der Deckelecken und befüllt euer Kistchen mit dem Geschenk etc.


Für die Geburtstagskarte schneidet ihr aus eurer restlichen Pappe ein Rechteck in der gewünschten Größe aus (Bei mir ist es die doppelte Postkartengröße.) und knickt die einmal in der Mitte.

Für die Frontseite nehmt ihr farblich passendes Papier, schneidet daraus vier Rechtecke aus und klebt diese übereinander in die Mitte der Karte.
Begonnen habe ich mit einem Rechteck, das jeweils 2cm Abstand zum äußeren Kartenrand hat (1. rosafarbenes Rechteck), die nachfolgenden Rechtecke sind jeweils 1cm kleiner als das Vorherige.

Befestigt an der linken oberen Ecke der Rechtecke ein oder zwei Moosgummi- oder Deko-Blümchen, verziert das innere Rechteckt mit einem "Happy-Birthday"-Schriftzug (oder eben einem Schriftzug passend zum Anlass) und füllt eure Karte mit Text.


Ich hoffe meine kleine Idee gefällt euch.

Liebe Grüße




Dienstag, 25. Januar 2011

Rezepte für selbstgemachte Pralinen - Teil 2

Ich schulde euch noch die restlichen vier Rezepte von meinen selbstgemachten Pralinen und diese Schuld werde ich hiermit begleichen.


Heute verrate ich euch die Geheimniss von Praline Nummer 4- 7.

Wieder habe ich Förmchen von Butlers (6,99€) bzw Aldi (3,99€) verwendet. 
Die Mengenangaben beziehen sich wieder auf 20 Pralinen.



4.) Himbeer-Jogurt-Crunchy's:

Zutaten: 
1 Packung Tiefkühlhimbeeren (je nach Jahreszeit auch frische, aber da wir momentan Winter haben, ist das etwas schwierig)
50 g Cornflakes

350 g weiße Kuvertüre
20 g weiche Butter
2 EL Naturjoghurt



Zubereitung:
Solltet ihr keine Hohlkörper gekauft haben, fertigt eure Eigenen nach der Anleitung aus Rezept 1.

Anschließend pürriert ihr die Himbeeren und zerkleinert die Cornflakes.

Die weiße Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und mit Naturjoghurt und Butter unter kräftigem Rühren vermischen. Anschließend das Himbeerpüree und die Cornflakes unterrühren.
Diese Masse stellt ihr nun ein Weilchen kalt, so dass sie etwas anhärten kann.
Anschließend füllt ihr sie in eure (mittlerweile erkalteten) Hohlkörper und verschließt diese mit einem Rest weißer Kuvertüre.

Tipp 1
Gebt die Cornflakes zum Zerkleinern am Besten in einen Gefrierbeutel und fahrt mit einem Nudelholz oder einer Wasserflasche mehrfach druckvoll über sie. Passt auf, dass ca. 2-3mm große Stückchen entstehen. Bitte verarbeitet die Cornflakes nicht zu Mehl ;)

Tipp 2: 
Nehmt keine Low-Fat- oder Vollkorn-Cornflakes. Das spart vielleicht ein paar Kalorien, geht aber auf Kosten des Geschmacks. 
Besser normale (Kellogg's) Cornflakes nehmen, denn die bleiben auch in der Masse noch knusprig.



5.) Schoko-Crossies (Resteverwertung):

Da es erfahrungsgemäß keine 50g-Cornflakes-Beutelchen zu kaufen gibt, habe ich etwas übriggebliebene Zartbitter-Kuvertüre mit einem Rest Vollmilch-Kuvertüre vermischt und eine gute Ladung Cornflakes dazugegeben. Diese Mischung rührt bzw wälzt ihr nun solange im Topf umher, bis die Flakes rundum mit Schokolade bedeckt sind.

Für alle, die die Crossies nicht nur als Resteverwertung machen wollen, sei gesagt, dass ihr im Grunde keine festen Mengenangaben braucht, mit einer Packung Kuvertüre (150g) aber locker auskommt.
Wie so oft, sind auch hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Statt einer Mischung aus verschienden Kuvertüren, schmecken sie auch mit reiner Vollmilch- bzw Zartbitterschokolade, oder aber in weiß sehr gut.

Auch hier sei wieder zu empfehlen keine Low-Fat-Cornflakes, sondern ganz normales Flakes zu benutzen, damit sie im Schokoladenmantel nicht quietischig oder matschig werden.



6.)  Marmor-Pralinen:

Diese Pralinen sind im Grunde sehr sehr simpel, erfordern nur ein bisschen Fingerspitzengefühl.
Als Form habe ich eine Eiswürfelform benutzt, da man bei meinem Modell den Boden gut erkennen konnte, was für das Marmor-Muster wichtig ist. 
Denkt daran, die Eiswürfelform vorher mit Watte auszuwischen, damit die Pralinen formschöner und glänzend werden.
Zutaten:
150g Zartbitter-Kuvertüre
150g weiße Kuvertüre

1 Party-Käse-Spieker oder ähnliches

Zubereitung:
Zerkleinert jeweils 80g der Kuvertüren und schmelzt sie im Wasserbad.
Gebt nun je einen halben Teelöffel weiße Kuvertüre mitten in eure Förmchen und fügt dann einen halben Teelöffel Zartbitterschokolade dazu. Nun nehmt ihr euren Party-Spieker und vermischt beides zu einem Muster. Dies erfordert ein bisschen Übung, bis es wirklich schön aussieht, aber eine Form hat ja 15 Fächer, das dürfte an Übung reichen.

Kleiner Tipp:
Es ist wichtig, dass ihr die weiße Schokolade zuerst einfügt, da die Zartbitterschokolade so bessere Akzente setzt, als umgekehrt die weiße in der dunklen Schokolade.

Die Verarbeitung zu dem Muster erinnert mich im Übrigen ein bisschen an die "Water-Marbeling"-Technik bei Fingernägeln.
Wenn ihr eure Marmormuster zufriedenstellend gemischt habt, stellt ihr euer Förmchen ein bis zwei Stunden kühl und lasst die Schokolade härten.
Anschließend schmelzt ihr die restliche Zartbitterschokolade im Wasserbad und füllt sie gleichmäßig in eure Förmchen über das Muster.
Nun stellt ihr eure Pralinen wieder ein bis zwei Stunden kalt und macht das Gleiche mit der weißen Schokolade.

Lasst nun das Gesamtkunstwerk eine Nacht aushärten und löst die Pralinen aus der Form.
Sollten sie nicht sofort ins Freie wollen, legt sie kurz(!) in heißes Wasser oder auf die Heizung und klopft dann leicht auf der Rückseite herum. 



7. Vollmilch- Herzen:

Zutaten:
200 g Vollmilch-Kuvertüre.

Zubereitung:
Schmelzt die Kuvertüre im Wasserbad und füllt sie in eure Förmchen. Meine Herzform (von Butlers) ist ziemlich tief, weshalb ich die Schokolade nur zu etwa der Hälfte eingefüllt habe, da ich keine dicken klumpigen Herzchen, sondern keine Herzchen haben wollte.
Aber auch das ist wie immer Geschmackssache.
Lasst eure Herzen eine Nacht aushärten und löst sie vorsichtig aus der Form.
Die Rezepte für die Pralinen Nummer 1-3 findet ihr nach wie vor *hier*

Ich hoffe meine Pralinenideen haben euch gefallen und schmecken euch.

Liebe Grüße


Sonntag, 23. Januar 2011

Rezepte für selbstgemachte Pralinen

Hallo ihr Lieben,

mittlerweile fühle ich mich wieder ein wenig fitter und deshalb kommen nun endlich die versprochenen Pralinenrezepte.
Allerdings werde ich es aufteilen. Drei Rezepte bekommt ihr heute von mir verraten, die restlichen vier kommen in den nächsten Tagen.


Da es mein erster Pralinenversuch war, haben alle Pralinen definitiv Anfängerniveau und sind wirklich sehr sehr einfach in der Herstellung. 
Benutzt habe ich Silikonförmchen von Butlers (je 6,99€) bzw. aus einem Angebot bei Aldi (3,99€) und darin meine Hohlkörper selbergemacht. Ihr könnt diese natürlich auch fertig im Einzelhandel oder im Internet kaufen, da sie für Anfänger vielleicht etwas kompliziert zu machen sind. Ich habe mich leichtsinnig und naiv einfach daran versucht und muss ernsthaft zugeben, dass ich mehrere Fehlversuche hatte, bevor brauchbare Hohlkörper herauskamen.

Die Mengenangaben der Zutatenlisten beziehen sich jeweils auf ca. 20 Pralinen.

1.) weiße Schokoherzen mit Vollmilch-Sahne- Füllung.

Zutaten: 
150g weiße Kuvertüre
150g Vollmilch- Kuvertüre
100ml Schlagsahne

Zubereitung:
Nehmt für die Hohlkörper gut 100g der weißen Kuvertüre und schmelzt sie in einem Wasserbad.
Füll anschließend einen Teil der flüßigen Schokolade in die Förmchen und schwenkt sie, so dass der Boden, sowie der Rand der Förmchen von Schokolade bedeckt werden. Lasst die Schokolade in den Förmchen etwas erkalten und wiederholt diesen Vorgang mindestens ein weiteres Mal, damit die Pralinen später auch eine stabilie Hülle bekommen und nicht sofort brechen.
Dies ist insofern wichtig, da die Füllung ja flüßig bzw cremig wird.
Stellt nun die befüllten Förmchen an einen kühlen Ort (nicht unbedingt in den Kühlschrank, da die Schokolade dort zu schnell kalt wird und fleckig wird.)

Wenn eure Hohlkörperchen erkaltet sind, könnt ihr mit der Zubereitung der Füllung beginnen.

Dazu schmelzt ihr Vollmilchkuvertüre im Wasserbad und lasst gleichzeitig die Sahne in einem seperaten Topf aufkochen.
Sobald die gesamte Schokolade geschmolzen ist, gebt ihr die Sahne unter kräftigem Rühren hinzu, so dass eine glatte Masse ensteht. 
Diese Masse füllt ihr nun in eure Förmchen.
Achtet darauf, dass ihr die Förmchen nicht komplett ausfüllt, da ihr euren Pralinen ja noch einen Boden verpassen, sie also verschließen wollt.

Während ihr die Füllung etwas auskühlen lasst, schmelzt ihr die restlichen 50g der weißen Kuvertüre im Wasserbad.
Mit ihr verschließt er nun die Pralinen und stellt sie wieder an einen kühlen Ort.
Lasst sie am besten mindestens eine Nacht aushärten, bevor ihr sie mit leichtem Druck vorsichtig aus den Förmchen löst.
Anschließend könnt ihr sie noch mit Schokoherzchen oder anderer Deko verzieren.


2.) Baileys-Sahne-Pralinen:

Zutaten: 
150g Zartbitter-Kuvertüre
150g Vollmilch-Kuvertüre
50ml Schlagsahne
50ml Irish-Cream-Likör (Baileys o.ä.)


Zubereitung: 
Fertigt die Hohlkörper wie in Rezept 1, indem ihr die geschmolzene Schokolade in den Förmchen schwenkt und auskühlen lasst.

Anschließend bereitet ihr die Füllung ebenso zu wie in Rezept 1, mischt unter die glatte Vollmilch-Sahne-Masse aber noch 50ml Likör zu und verrührt alles ebenfalls wieder zu einer glatten Masse.

Diese füllt ihr nun in die erkalteten Hohlkörper und verschließt sie wieder mit den restlichen 50g Zartbitter-Kuvertüre.

Für die Verzierung habe ich einmal eine Moccabohne verwendet (Nr. 2 unten) und zum anderen verschmolzene weiße Kuvertüre mit einer Gabel über die Praline gezogen.



3. Kokosflocken:

Zutaten: 
150 gr. Weiße Kuvertüre
50 gr. Kokosflocken
50 gr. Palmin (Kokosfett)

Zubereitung:
Zunächst wird die weiße Kuvertüre im Wasserbad geschmolzen.
Sobald sie komplett flüssig geworden ist, gebt ihr das Palmin hinzu und lasst auch dieses komplett unter Rühren zerschmelzen.
Anschließend gebt ihr unter kräftigem Rühren die Kokosflocken hinzu.
Diese Masse füllt ihr nun in eure Förmchen und lasst sie aushärten.

Zur Deko habe ich wieder kleine Schokoherzen (von Schwartau) benutzt.

Wer es mag kann zur Geschmacksverfeinerung zusätzlich zu den Kokosflocken auch noch Rumaroma oder Vanille in die Masse geben.
Bei diesen Pralinen kann man wirklich ein bisschen experimentieren.


Kleiner Tipp 1: 
Wenn ihr schöne glänzende Pralinen haben möchtet, dann temperiert die Schokolade auf nicht mehr als 32 Grad bevor ihr sie verarbeitet. Spezielles Werkzeug braucht ihr dafür nicht, ich habe mich eines Braten-Termomethers von meiner geschätzten Frau Mama bedient.


Kleiner Tipp 2:  
Wer einfach einen ersten Pralinen-Versuch starten möchte, ohne direkt viel Geld für Förmchen auszugeben (wenn wir ehrlich sind, sind 7€ schon viel), der kann auch Eiswürfelförmchen aus Plastik benutzen. So erhält man dann eben viereckige Pralinen (hab ich übrigens für Nummer 6 benutzt) 
Allerdings sollte man die Eiswürfelform vor der Benutzung mit Watte auswischen. Klingt komisch, hat aber tatsächlich den Effekt, dass die Schokolade weniger an den Seiten und am Boden kleben bleibt und formschönere Pralinen entstehen.



Viel Spaß beim Ausprobieren und Naschen!


Freitag, 21. Januar 2011

Geschenk zum 30. Geburtstag



Ich möchte wirklich nicht jammern, aber ich liege schon wieder krank im Bett. Dieser Winter ist wirklich extremst fies, wenn ihr mich fragt.
Trotz Krankheit blogge ich natürlich weiterhin, soweit ich mich danach fühle. Deshalb gibt es zumindest heute ein kleines Lebenszeichen von mir.

Meine allerliebste und allerbeste Doppelpartnerin wird morgen 30 Jahre alt und da sie eine Naschkatze ist, bekommt sie neben einem handgefertigten Armband noch selbstgemachte Pralinen in einer selbstgemachten Pralinenbox von mir.

Das Geschenk stelle ich unter das Motto "Mit den Händen gemacht, mit dem Herzen geschenkt!"



Die Rezepte für die Pralinen, sowie die Anleitungen für Pralinenbox und Geburtstagskarte kommen in den nächsten Tagen, für so einen langen Post fühle ich mich dann doch noch nicht fit genug.

Ich wünsche euch allen ein erholsames und krankheitsfreies Wochenende.

Liebe Grüße


Freitag, 14. Januar 2011

Perlenschmuck selbstgemacht: Anleitung für ein Bettelarmband

Hier ist sie endlich, die ewig angekündigte Anleitung für ein Bettelarmband.
Tut mir wirklich Leid, dass ich euch so lange habe warten lassen, aber nun ist es ja endlich soweit.




Für das Armband bzw für Schmuckherstellung im Allgemeinen braucht ihr folgende Utensilien:

 (von links nach rechts)
Rosenholz - oder Rundzange (Bastelgeschäft für 5-8€)
Seitenschneider (Vaters Werkzeugkiste oder Baumarkt)
Flachzange (ebenfalls Werkzeugkiste oder Baumarkt)

Für alle, die direkt das komplette Werkzeug kaufen wollen, gibt es fertige Sets auch in gut sortierten Bastelgeschäften.





Für das Armband selbst benötigt ihr folgendes:


 Einen Karabinerverschluss, sowie eine kleine Öse
die ich mir selbst gedreht habe, die aber auch fertig zu kaufen ist. 

Nietstifte in ausreichender Zahl und Menge
1-2 Tüten aus dem Bastelladen (ca. 20 bzw 40 Stück) sind ausreichend.






Eine Ankerkette in der gewünschten Länge. 
Ich habe mir 20cm abschneiden lassen und sie dann zu Hause auf meine Armdicke angepasst, indem ich sie mit dem Seitenscheider einfach abgepitscht habe.
Natürlich könnt ihr euch auch direkt ein fertiges silbernes Gliederarmband in eurer Größe kaufen.
Gliederketten und Armbänder gibt es in Bastelgeschäften, Heimwerkermärkten (Knauber etc) oder im Internet bei Ebay, wobei ich von Letzerem Abraten würde. Bisher habe ich mit Gliederketten von Ebayshops keine guten 
Erfahrungen gemacht.

Glaswachs- oder Renaissanceperlen in verschiedenen Größen und abgestimmten Farbtönen.
Ich habe für das Beispiel brauntönige Perlen gewählt, die ich zusammen mit vielen anderen Perlen bestellt hatte.
Wer speziell ein Armband fertigen möchte, tut gut daran, fertieg Perlensammlungen mit jenen Perlen zu kaufen.
Natürlich kann man sich in Bastelgeschäften alle Perlen aussuchen, bei Preise zwischen 19 cent und 1,20 pro Perle, bezahlt man im Endeffekt dann aber wahrscheinlich drauf.
Glaswachsperlen-Sammlungen gibt es momentan bei Idee Creativmarkt günstig zu bestellen.


Silberelemente,  
wie Blumen, Schmetterlinge, Blätter, Sterne etc.
Gibt es ebenfalls günstig bei Ebay (oder für alle, die nur ein Armband machen wollen oder ein ganz bestimmtes Silberelement suchen-  z.B. kleine Pumps oder vielleicht einen Apfel..? - ist der Bastelladen dafür ebenfalls eine gute Adresse.

Weiter Perlen in verschiedenen Größen und Farbtönen
ebenfalls von Ebay oder aus Bastelgeschäften.
In meinem Modell finden sich:

Swarowski Doppelkegel (6mm)
Glas-Crackle-Perlen (durchsichtig, 6mm und braun 4mm)
Glasperlen weiß, matt (4 und 6 mm)

 

Schritt 1:
Zunächst schneidet ihr die Kette (wenn sie es nicht schon ist) auf die gewünschte Länge. Sie sollte nicht so eng am Arm anliegen, da ein Bettelarmband ja gerade locker fallen, ein wenig rutschen und "klingeln" soll.
Außerdem brauchen die eingehängten Perlen ja auch noch ein bisschen Platz.
Nehmt den Umfang eures Armes und gebt gut 2,5 - 3 cm hinzu.

Nun hängt ihr in das erste Glied eurer Kette eine Öse mit dem Karabinerverschluss ein.

Für alle, die noch nie Schmuck selbst hergestellt haben, füge ich hier einen kleinen Exkurs ein, damit wirklich jeder mit der Anleitung arbeiten kann.
Alle anderen, die schon ein bisschen Erfahrung haben, können ruhigen Gewissens zu Schritt 2 springen.


Exkurs:

Wie öffne ich eine Öse und befestige etwas mit ihr?

Eigentlich ist eine Öse ja nur ein kleiner Ring mit einer Öffnung.
Ihr nehmt einfach eure Flachzange und eure Rundzange und haltet die Öse rechts und links neben ihrer Öffnung mit diesen Zangen fest.
Nun dreht ihr die Rundzange nach vorne und die Flachzange nach hinten (also in entgegengesetzte Richtungen) und biegt die Öse ein Stückchen auf.
Jetzt könnt ihr den Karabinerverschluss einfädeln und die Öse in das erste Kettenglied einhängen.
Nun schließt ihr die Öse wieder, indem ihr mittels der beiden Zangen die Enden wieder zusammenbiegt.





Schritt 2:
Nun nehmt ihr einen Swarowski-Doppelkegel, und hängt ihn mit Hilfe einen Nietstiftes in die Kette ein.
Natürlich könnt ihr auch mit anderen Perlen beginnen, die ersten Perlen sollten nur relativ klein sein.
Arbeitet euch von kleinen Perlen zu großen Perlen vor.






Exkurs:

Das Einhängen der Perlen ist relativ simpel.
Ihr nehmt die gewünschte Perle und fädelt sie auf einen Nietstift. (1)

Das herausstehende Ende des Nietstiftes biegt ihr nun mittels der Rundzange so zur Seite um, dass zwischen der Oberkante der Perle und dem Nietstift ein rechter Winkel entsteht. (2)

Nun  kürzt ihr das Nietstiftende mit dem Seitenschneider so, dass nun noch einen Fingernagelbreite übrig bleibt. (3)

Fasst nun das verbliebene Ende mit der Rundzange und biegt es zu einer Rundung (in Richtung Perle) (4)
Achtet darauf, dass ihr die Rundung noch nicht komplett schließt, ihr wollt die Perle ja noch einhängen können.
Am Anfang ist dies wirklich ein bisschen kompliziert, aber spätestens nach 15 Biegungen habt ihr den Dreh sicher raus ;)



Kleiner Tipp: Übt doch einfach, indem ihr eure Perlen vorbereitet und vorab schon mal 20 Perlen, Elemente etc. auf Nietstiften befestigt.
So geht das Einhängen später schneller.






Schritt 3: 
Nach etwa 5-7 eingehangenen Perlen könnt ihr auch mal ein Silberelement verarbeiten.
Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
So habe ich bei diesem Modell zunächst eine silberne Blume und dann 2 kleine braune Perlchen aufgefädelt und diese dann auf einem Nietstift in das Armband eingehangen. So habe ich den Effekt, dass die Silberelemente aus dem Gesamten etwas durch ihre Länge herausstechen.




Schritt 4: 
Arbeitet euch nun  Glied für Glied durch die Kette und achtet darauf, dass ihr nach jeder eingehangenen Perle die Seite wechselt.
Fangt ihr bei der ersten Perle also auf der oberen Kettenseite an, so nehmt für das nächste Glied dessen Unterseite. So stellt ihr sicher, dass die Perlen am Arm nicht alle auf einer Seite liegen, sondern wild durcheinander fallen.
Schön ist es auch, wenn ihr eine große Abwechslung habt, anstatt 3 dunkelbraune Perlen neben 4 hellbraune und eine beige Perle zu hängen.
Vielfalt macht's :)

Wenn ihr gute 3/4 eures Kettchens gefüllt habt, könnt ihr zum Ende kommen, da wir ja auch noch etwas Platz für Verlängerungsmöglichkeiten und zum Einstellen der richtigen größe haben wollen.
Nehmt einen Doppelkegel oder eine andre kleine Perle, fädelt sie auf einen Nietstift und hängt sie in das letzte Glied eures Kettchens ein.
So habt ihr einen schönen Abschluss.
Das freie Stück eures Kettchens stett nun das sog. "Verstellkettchen" dar, also den Spielraum zur Veränderung der Größe.
Dieses Verstellkettchen kann natürlich auch weggelassen und stattdessen die Glieder ebenfalls mit Perlen gefüllt werden.
Das ist wohl Geschmackssache.



Hier zum Abschluss noch ein paar andere Modelle, die ich bereits gemacht habe: 








Ich hoffe sie gefallen euch?!

Falls ihr Fragen zu der Anleitung habt, zögert nicht zu fragen.

Viele Grüße


Dienstag, 11. Januar 2011

"Last minute - Schmuck"

Geht euch das auch so?
Momentan habe ich das Gefühl jeden Morgen an der (Zeit-) Theke zu stehen und von der freundlichen Verkäuferin gefragt zu werden "Uuuuund? Wie viel Stress darf es heute sein?"

Die Zeit rast einfach!

Irgendwie hat es mich in meiner Mittagspause überkommen und ich habe spontan beschlossen, dass ich dringend noch ein Armband zu meinem heutigen Outfit in grau/blau brauche.
Da kamen mir die neuen Perlen von meinem Raubzug in der letzten Woche gerade recht.

Und weil ich gerade so in Fahrt war, habe ich noch schnell eine braune Kombination und ein Armband in Rosa/Weiß als Geschenk für meine aller Beste gemacht.

Viel Zeit für Anleitungen habe ich gerade nicht, deshalb möchte ich euch die Sachen nur zeigen.


Wie gefallen sie euch?




Wenn ihr irgendetwas zur Herstellung wissen wollt, schreibt mir ruhig!




Mittwoch, 5. Januar 2011

Strickanleitung: Baskenmütze

Da ich meiner Hälfte zu Weihnachten u.a. einen langersehnten Balken-Schal in den Farben eines seiner Lieblingsvereine gestrickt habe und deshalb noch Wolle in einem schönen Beerenton übrig hatte, habe ich mir eine Baskenmütze gegönnt.
Man kann ja auch mal nur für sich stricken....



Wie findet ihr sie?
Ich mag sie besonders deshalb so gerne, weil ich sie auf verschiedene Arten tragen kann.
Sie ist nicht ganz so lang wie diese "sackartigen" Mützen, die man momentan so oft sieht (wie heißen die eigentlich?) und kann deshalb sowohl am Hinterkopf getragen werden, als auch ganz normal als Baskenmütze mitten auf dem Kopf.
Außerdem ist die Farbe einfach toll, deshalb ist sie mein momentanes Lieblingsstück Nummer 1.

Das Stricken ging recht einfach und auch schnell, nach einem Abend war sie schon fertig und einsatzbereit.



Benutzt habe ich dafür die Wolle "Bravo" von Galeria Kaufhof (50g für 1,10€), ein Nadelspiel und eine Rundnadel in der Stärke 4.

Zunächst müsst ihr erstmal die Maschenzahl berechnen.
Um eine schöne gerundete Mütze zu bekommen müsst ihr die Maschen gleichmäßig zu und abnehmen und benötigt eine Maschenzahl, die durch 8 teilbar ist.

Ich habe einen Kopfumfang von 56cm und habe somit 112 Maschen auf die Rundstricknadel geschlagen.
Zunächst strickt ihr mindestens 30 Runden (bzw 8cm, die Rundenzahl variiert ja nach Art der Wolle)  im 2er Bündchen, also zwei Maschen rechts, zwei Maschen links.

Ab der 31. Runde bzw nach 8 cm beginnt ihr dann mit den Zunahmen.
(Eine Liste mit den Maschenzahlen findet ihr unten)
112 geteilt durch 8 ergibt 14, somit erfolgen meine Zunahmen nach jeder 14. Masche (insgesamt also 8 zugenommene Maschen) und in jeder zweiten(!) Runde.
Die Zunahmen arbeitet ihr gleichmäßig bis Runde 45.
Achtet darauf die Maschen verschränkt zuzunehmen, damit keine Löcher entstehen.
Ab Runde 47 nehmt ihr nun gleichmäßig in jeder zweiten Runde wieder eine Masche ab, indem ihr zwei Maschen rechts zusammenstrickt.

Tipp: Markiert die letzte zugenommene Masche mit einem Metallring bzw einen eingezogenen Faden, so dass ihr stets wisst, wann ihr wieder eine Abnahme machen müsst.

Ab Runde 65 nehmt ihr in jeder Runde 8 Maschen ab.
Diesen Schritt wiederholt ihr so lange bis ihr nur noch 4 Maschen auf jeder Nadel habt, die ihr anschließend zusammenstrickt und reduziert, bis ihr insgesamt nur noch 4 Maschen habt.
Mit Hilfe einer Häkelnadel zieht ihr nun den Arbeitsfaden durch alle vier Maschen und vernäht ihn.

Fertig ist die Baskenmütze.




Letzter Tipp: Wechselt am Besten spätestens ab Runde 65 auf ein Nadelspiel, damit ihr problemloser arbeiten könnt. Eine Rundstricknadel wird schnell zu lang.

Liste der Maschenzahlen:

Runde 31   Maschenzahl 112  Zunahme nach Masche 14
Runde 32   Maschenzahl 112  Keine Zunahme
Runde 33   Maschenzahl 120  Zunahme nach Masche 15
Runde 34   Maschenzahl 120  Keine Zunahme
Runde 35   Maschenzahl 128  Zunahme nach Masche 16
Runde 36   Maschenzahl 128  Keine Zunahme
Runde 37   Maschenzahl 136  Zunahme nach Masche 17
Runde 38   Maschenzahl 136  Keine Zunahme
Runde 39   Maschenzahl 144  Zunahme nach Masche 18
Runde 40   Maschenzahl 144  Keine Zunahme
Runde 41   Maschenzahll 152  Zunahme nach Masche 19
Runde 42   Maschenzahl 152  Keine Zunahme
Runde 43   Maschenzahl 160  Zunahme nach Masche 20
Runde 44   Maschenzahl 160  Keine Zunahme
Runde 45   Maschenzahl 168  Zunahme nach Masche 21
Runde 46   Maschenzahl 168  Keine Zunahme


Das war mal wieder etwas Kreatives von mir, ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich in den letzten Posts eher Belangloses bzw Unkreatives geschrieben habe.
Ich werde mich bemühen, spätestens zum Wochenende noch mal ein Schmucktutorial für ein Bettel-/Charmarmband zu schreiben.

Bis dahin liebe Grüße


Dienstag, 4. Januar 2011

Bloggerparade: Dein Lieblingsbuch

Donna Wetter hat eine tolle Aktion gestartet!
Sie braucht neuen Lesestoff und ruft deshalb alle Blogger dazu auf ihr Lieblingsbuch vorzustellen.
Da ich auch eine absolute Leseratte bin und auch immer wieder neuen Stoff suche, mache ich bei so einer Aktion natürlich gerne mit.
 

Wie ich nunmal so bin, kann ich mich natürlich mal wieder nicht für ein einziges Buch entscheiden, deshalb stelle ich einfach mal mein jeweiliges Lieblingsbuch in insgesamt vier verschiedenen Kategorien vor.

Die Säulen der Erde & Die Tore der Welt (Fortsetzung) von Ken Follett


Klappentext: 
 "England 1123 - 1173. 
Es ist eine Zei blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet. 
Philip, ein junger Prior, dessen Eltern von marodierenden Söldnern abgeschlachtet wurden, träumt den Traum vom Frieden: Die Errichtung einer Kathedrale gegen die Mächte des Bösen. 
Er und sein Baumeister Tom Builder, dessen Stiefsohn Jack und die Grafentochter Aliena müssen sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten, ehe Kingsbrindge Schauplatz des größten abendländischen Bauwerks, der "Säulen der Erde" wird..."


Klappentext:
"Wir schreiben das Jahr 1327.
Vier junge Menschen versuchen in England ihr Glück zu machen: 
Der rebellische Merthin, ein Nachfahre des großen Baumeisters Jack. 
Sein Bruder Ralph, der in den Ritterstand aufstrebt.
Das Mädchen Caris, das sich nach Freiheit sehnt.
Und Gwenda, die Tochter eines Tagelöhners, die nur der Liebe folgen will.
Und da ist noch Godwyn, ein aufstrebender Mönch, der nur ein Ziel vor Augen hat: 
Er will Prior der Abtei von Kingsbridge werden. Um jeden Preis....."


Ich persönlich mag diese beiden Bücher so gerne, da ich ein absoluter Fan von mittelalterlichen bzw historischen Romanen bin und den Schreibstil von Ken Follett, mit all seinen kleinen Details und lebhaften Szenarien liebe.
Allerdings spaltet "Die Säulen der Erde" ja schon seit ewigen Zeiten die Menschheit. Alleine in meinem Freundeskreis kenne ich viele, die das Buch nicht ausstehen können und vorzeitig beendet haben. 
Ich kann jeden verstehen, der die 1151 Seiten bzw. 1215 Seiten nicht durchhält oder die Bücher langatmig findet.
Genauso verstehe ich aber auch jeden, der sie grandios findet und liebt.



Kerstin Gier - Lügen die von Herzen kommen.


Klappentext: 
" Hanna hat keinen Freund. 
Und sie hat die klassische Eieruhrfigur. 
Zu beidem steht sie. 
Trotzdem muss man Letzteres ja nicht gleich in die Cyberwelt hinausposaunen. 
Prompt lernt sie beim Chatten "Boris" kennen, endlich ein Mann, der all das zu haben scheint, was Hannah sich wünscht.
Beim Online-Partnerschaftstest erreicht er 397 von 400 Punkten.
Einem Real-Date steht nichts mehr im Weg. 
Wäre da nicht der neue Chef.
Der ist nämlich sehr viel charmanter als zunächst vermutet und ein ernsthafter Konkurrent für den 397 Punkte-Mann aus dem Chatroom."

Ein wunderbar erfrischender Roman aus dem hier und jetzt.
Kurzweilig, amüsant und auf jedenfall romantisch.
Perfekt als Lektüre für Zwischendurch oder in Bus und Bahn.


Nele Neuhaus - Schneewittichen muss sterben


Klappentext: 
" An einem düsteren Novembertag finden Bauarbeiter auf dem stillgelegten Flugplatz der US-Armee in Eschborn ein menschliches Skelett, nur wenig später wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen.
Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver Bodenstein in die Vergangenheit: 
Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. 
Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter.
Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt.
Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd."

Eine Freundin, die die Taunuskrimis von Nele Neuhaus schon gelesen hatte, sagte mir "Das ist wie Tatort zum Lesen" und irgendwie klang das abfällig und wenig begeistert. Man muss dazu sagen, dass besagte Freundin blutrünstige Krimis und Psychothriller liebt und reihenweise verschlingt.
Daher hielt mich diese Aussage nicht davon ab, das Buch zu lesen.
Ich bin nicht der Fan von detailierten Mordbeschreibungen, Blut, lauernden Mördern und Metzelei, deshalb erschien der "Tatort zum Lesen" genau in mein Beuteschema zu passen.
Und es stimmt, die Romane von Nele Neuhaus sind wie ein Tatort in Buchform. Das Blutrünstige und Abgründige ist bereits passiert und man begibt sich an der Seite der Kommissare an die Aufklärungsarbeit und verschwindet in der Geschichte.
Wobei die Spannung konstant auf einem hohen Niveau bleibt und man kaum von dem Buch lassen kann.

Ein richtig guter Krimi, wie ich finde, der auf erschreckende Art beschreibt, wie schnell Menschen urteilen, wie fest Meinungen und Urteile sitzen und zu was Menschen aus einer Gruppendynamik heraus fähig sein können.


 Michael Rosentritt - Sebastian Deisler. Zurück ins Leben, die Geschichte eines Fußballspielers.


Klappentext:
"Sebastian Deisler galt als Jahrhunderttalent des deutschen Fußballs. Mit 21 war er der Spielmacher der nationalmannschaft, vom FC Bayern wurder er für eine Rekordsumme eingekauft.
Doch dann beendete er ganz überraschend mit nur 27 Jahren seine sportliche Karriere
Der Grund: Depressionen.
Indem er mit seiner Erkrankung an die Öffentlichkeit ging, brach er ein Tabei.
Der ehrliche und sehr persönliche Bericht des ehemaligen Ausnahmeprofis."

Ein sehr mutiges und ehrlich Buch, wenn ihr mich fragt und deshalb meine Biographie des Jahres 2010 (erschienen zwar 2009, aber ich habe es erst 2010 gelesen)
Ich muss dazu sagen, dass ich früher, als Deisler noch in Berlin gespielt hat, ein großer Fan von ihm  und dementsprechend nach seinem Wechsel zu Bayern menschlich enttäuscht von ihm war. 
Nach diesem Buch sehe ich das anders, da nicht er der Buhmann war, sondern auch dieser Titel wohl an die Herren aus München verliehen werden muss. Herzlichen Glückwunsch!

Dieses Buch klärt auf, erklärt und spricht aus, was in unserer Gesellschaft gerne verschwiegen wird. Ich finde es beeindruckend, wie offen Sebastian Deisler in dieser Biographie mit seinem Weg, seiner Krankheit und seinem Leben ist und wie selbstverständlich er das Tabu "Depression" bricht.


Habt ihr auch Vorschläge für Donna Wetter? Welches ist euer Lieblingsbuch?
Vorschläge an Donna könnt ihr noch bis zum 09.01.2011 machen.
Kommentare über eure Lieblingsbücher könnt ihr mir natürlich unbegrenzt schreiben. Ich bin schon ganz gespannt, vielleicht habt ihr ja einen guten Tipp für mich?





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