Mittwoch, 30. November 2016

[All about the books] Lesemonat November

Der November ist tatsächlich schon wieder fast vorbei. Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt oder?
Momentan fliegt an mir wegen anstehenden Überprüfungen im Job eh so ziemlich alles vorbei, aber der November hatte für meine Begriffe mehr als Sieben-Meilen-Stiefel an.

Ein abgelaufener Monat bedeutet aber auch, dass es Zeit wird, ein Fazit zu ziehen. 
Es ist mal wieder Zeit für einen Lesemonat, auch wenn ich sagen muss, dass meine Ausbeute in 11/16 nicht besonders rühmlich war.
Die Zeit fehlte einfach.
Aber statt zu jammern, bin ich froh, dass ich trotz allem dennoch den Luxus hatte, ein paar wenige Stunden zu lesen und wenigstens ein paar Bücher von meinem "Sub" zu befreien.


Lesemonat November:


Unter Haien - Nele Neuhaus:
Lange lange lange steht das Buch schon in meinem Regal. Und das, obwohl ich ein absolut bekennender Fan von Nele Neuhaus bin. 
Dennoch kam immer wieder ein anderes Buch, ein Rezensionsexemplar oder zu wenig zeit dazwischen. Nun, im November habe ich mich endlich dazu entschlossen das Buch zu lesen.
Im Vorfeld hatten mir diverse Freunde bereits erzählt, dass es ziemlich intensiv und gut ist, sich hier und da aber gerne mal ein wenig zieht.
Vieles an solchen Bewertungen ist relativ und subjektiv, keine Frage.
Insgesamt würde ich diese Meinung aber teilen.
Der erste Krimi von Nele Neuhaus ist spannend, wie jedes ihrer Bücher. Intensiv und packend, wie man es von ihr gwohnt ist, aber dennoch muss sich der Leser hier und da durch ein paar Durststrecken kämpfen, bevor er wieder gepackt und von der Spannung davon getragen wird.
Ungewöhnlich für Nele, aber wenn man bedenkt, dass es ihr erstes Buch war auch ein Umstand, den man verschmerzen kann.

Für Krimisfans, die gerne mal über den großen Teich schauen und sich in die Irrungen, Wirrungen, Intrigen und Abgründe der Wallstreet begeben möchten, ist die Geschichte um Alex Sondheim eine absolute Leseempfehlung.
Haltet durch, wenn es mal etwas zäh wird, am Ende lohnt es sich!





Einmal lieben geht noch- Rachel Corenblit:
 Viele Worte möchte ich über diesen Titel nicht mehr verlieren, denn in meiner Rezension (*hier*) über dieses Buch habe ich ja bereits deutlich gemacht, dass ich mir viel viel mehr versprochen hatte.
Kurz gesagt war die Geschichte um Lucie und ihre vermasselten Dates, katastrophale Typen und die Suche nach Mister Right gut gemeint, aber leider nicht gut gemacht.
Als schnelle kurze Bahnlektüre auf dem Weg zur Arbeit hat sie mir genügt, als Lesevergnügen würde ich sie dennoch nicht bezeichnen.




Das war er leider auch schon, mein Lesemonat November.
Kurz und knackig und leider ein wenig mau.
Nicht einmal 1000 Seiten sind es geworden, was mich echt ärgert. 
Alles Jammern und Zetern hilft natürlich nicht, wo keine Zeit ist, ist keine Zeit. Aber bald, ganz ganz bald ist der große Stress vorüber und ich komme hoffentlich während der Feiertage endlich dazu ein wenig mehr zu lesen, so dass mein Lesemonat Dezember dann wieder umfangreicher werden kann.


Seid ihr diesen Monat erfolgreicher gewesen als ich?



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