Donnerstag, 17. April 2014

Sweet Sensations #33 - Blumen zu Ostern


Hallöchen ihr Lieben!

Heute an Gründonnerstag habe ich eine Last-Minute "Back"-Idee für euch.

Wenn ihr also an Ostern Besuch bekommt und keine Lust habt, groß zu backen - dann könnte dieser kleine Blumenkasten genau das richtige sein für euch... Es müssen ja nicht immer Häschen, Lämmchen oder Küken sein :)



Ehrlich gesagt, wird dabei nicht mal was gebacken! 

Die Idee habe ich zufällig auf der Homepage von Dr. Oetker gefunden und war sofort total begeistert - und das heißt für gewöhnlich: Ausprobieren :)

Geht relativ schnell und viele Zutaten benötigt man auch nicht. Ich habe die Zutaten allerdings nach meinen Vorstellungen/Vorlieben verändert:


  • 1 Dr. Oetker Marmorkuchen
  • 1 Dr. Oetker Zitronenkuchen
  •  30g Butter
  • grünen Marzipan
  • 1 Pck. Dr. Oetker Feine Dekorblüten
  • 200g Zartbitter-Kuvertüre
  • Streusel
  • Cakepop-Sticks 

 
So einfach geht's:

Butter schmelzen, Zitronenkuchen (es gab ihn leider nicht von Dr. Oetker, habe dann ein "Konkurrenz"-Produkt verwendet... ;) ) zebröseln und mit der Butter vermischen. Einen kleinen Teil der Kuvertüre schmelzen und dann aus der Kuchen-Masse kleine Kügelchen formen. Cakepop-Sticks ein Stückchen in die Schoki "tunken" und dann in die Kuchen-Kügelchen stecken. Anschließend für ca. 2 Stunden zum Auskühlen in den Kühlschrank geben.



In der Zwischenzeit könnt ihr den Marzipan ausrollen und Blumen ausschneiden oder ausstechen und auf den umgedrehten Marmorkuchen legen.


Wenn die Cakepops schön ausgekühlt sind, schmelzt ihr die restliche Kuvertüre und dreht die Kügelchen darin. Dekorblüten und Streusel auf die feuchte Schoki geben und dann trocknen und fest werden lassen.



Wenn die Cakepops trocken uns ausgekühlt sind, steckt ihr diese in den Kuchen und schon seid ihr fertig. Wenn ihr mögt "bastelt" ihr aus Tortenspitze noch eine Art Kasten und dann habt ihr ganz fix ein wirklich leckeres und optisches Highlight gezaubert :)





Wenn ihr ganz viel Zeit habt und gerne selber backen wollt, dann könnt ihr das ganze natürlich auch aus selbstgebackenen Kuchen zaubern :)

An dieser Stelle wünsche ich euch ein paar erholsame freie Tage, FROHE OSTERN und viele bunte Eier!!

Liebste Grüße,

eure



Mittwoch, 16. April 2014

Bloß nicht aus dem Rahmen fallen!

Das verlängerte Wochenende ruft! Ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich mich nicht darauf freuen würde. Dank der derzeitigen Schulferien bin ich meine Kids zwar für zwei Wochen los und habe immerhin einen Stressfaktor weniger, aber ihr wisst ja wie das ist. Die scheinbar ach so gewonnene Zeit ist so schnell wieder verplant, dass man gar nicht weiß, wie einem geschieht.
Wie gewonnen so zerronnen! So ist es eben...

Wie das so ist, wenn nichts mehr aus den Lehrbüchern in das picke packe volle Köpfchen gehen will oder man aus dem Büro kommt und maximal noch weiß wie man heißt, sucht man sich Entspannung.
Ich habe mir nach Wochen der Bloglosigkeit fest vorgenommen, diese Entspannung wieder etwas mehr in Ideen und Themen für euch zu suchen und wieder mehr zu bloggen. Einige - wie ich finde - schöne Dinge stehen auch wieder auf dem Zettel, inklusive einer ganzen neuen Serie, die hoffentlich hoffentlich hoffentlich so umsetzbar ist, wie ich mir das momentan noch vorstelle und noch "viel hoffentlicher" ^^ auch gut bei euch ankommt.

Aber das ist alles noch Zukunftsmusik. Heute möchte ich euch erstmal noch ein kleines schnelles Oster-DIY zeigen. Vielleicht ein kleiner Gruß, eine schnelle Dekoidee falls sich doch Besuch ankündigt oder einfach nur aus Spaß an der Freude.


Um die Weihnachtszeit hatte die liebe Lilly ein kleines Wichtel-Projekt ins Leben gerufen. In meinem Wichtelpäckchen war unter anderem natürlich auch ein lieber Brief enthalten. Doch nicht wie vermutet in Kartenform, sondern gerahmt.
Ich selbst hatte so etwas ähnliches schon einmal im jahr davor zu Weihnachten ausprobiert und bin immer noch angetan von Bilderrahmen als Deko/Kartenersatz etc.

Deshalb ging es nun zu Ostern den simplen weißen Rahmen vom "Schweden" mal wieder an den Kragen.



Die Rahmen selbst interessieren uns im ersten Arbeitsschritt natürlich recht wenig. Zunächst sollte auf ein weißes Stück Papier die Form unseres Ostermotivs aufgezeichnet werden. Grobe Konturen reichen völlig und das Motiv sollte natürlich nicht zu verspielt sein. Es sei denn, ihr seid feinmotorisch absolute Profis. Ich kann das nun nicht von mir behaupten und habe mich deshalb erstmal an zwei simplen Häschen versucht.


Versteht das Bild ruhig als Freebie und Vorlage zum Download für euch. ;)


Die Motive werden grob ausgeschnitten. Details, Rundungen und Kanten müssen nicht präzise sein. Anschließend dreht ihr die gezeichnete Seite nach unten und beklebt die unbemalte Seite munter mit ihrem Tape.
Gerade, wenn ihr durchschneinendes Tapes verwenden wollt, ist es sinnvoll weißes Papier als Untergrund zu wählen. Buntes Papier kann natürlich je nach Farbmuster des Tapes auch toll aussehen, für meine Variante in schwarz und weiß wäre es aber gänzlich unangebracht gewesen.



Auf der Rückseite des Papieres schneidet ihr dann entlang der aufgezeichneten Kontur euer Motiv aus und passt es in den Rahmen ein.

Anschließend wird der Rahmen eventuell noch mit etwas Tape aus der gleichen Farbfamilie aufgepeppt und fertig ist die kleine feine Osterdeko.



Rustikaler geht das Ganze natürlich noch mit einem Holzrahmen und Tape in einem Vintage-Look. 


Diese Variante ist definitiv Geschmackssache. Ich muss gestehen, dass ich die Black/White Idee schöner finde. Vorstellen könnte ich mir auch einen weißen Rahmen mit poppigeren Motiven und knalligem Tape. Zu meiner Einrichtung würde es nicht passen, aber je nachdem....... ;)


Das wars von mir für heute. Ich hoffe, die kleine schnelle Tape-Idee hat euch gefallen.

Kommt gut in das verlängerte Wochenende und genießt die Osterfeiertage!



Frühlingshafte Grüße


Montag, 14. April 2014

Glänzende Ostern

Vor einiger Zeit habe ich euch via Facebook die Zähne ein wenig lang gemacht bzw. schon einmal einen kleinen Ausblick auf das gegeben, was in der Vor-Oster-Zeit auf euch zukommen sollte. Von den bisherigen Projekten haben Katie und ich euch noch nichts gezeigt, doch nun möchte ich natürlich auch mein kleines Facebook-Versprechen einlösen und euch ein wenig zum Thema Osterdeko mit Pailletten erzählen.


DIY- Pailletten-Eier zu Ostern:


Pailletten-Eier oder Figuren mit den kleinen bunten Plättchen im Allgemeinen sind Geschmackssache. Der Eine findet sie ganz zauberhaft, der Andere schrecklich und kitischig. Denen mit zu viel Glitzer und Blingbling kann ich eindeutig auch nichts abgewinnen. In zarten Tönen, Rosa und pastelligen Elementen hingegen finde ich sie eigentlich ganz niedlich. Eine etwas andere Deko sind sie so oder so...




 
Die Arbeitsschritte sind im Grunde genommen recht selbsterklärend. Ihr sucht euch Pailletten in der/den gewünschten Farbe(n) und steckt sie Reihe für Reihe auf euer Styropor-Element. Ob das nun Ostereier oder Styroporhasen sind, bleibt natürlich euch überlassen. 
Ganz praktisch finde ich übrigens Pailletten-Sets, bei denen man direkt mehrere Farben gemischt kaufen kann. Meine Eier und gemischte Beutelchen habe ich dieses Mal bei VBS erstanden. Mit knappen 6€ für 5 Eier und drei Mix-Beutelchen konnte man ja nicht viel falsch machen....


Da es mein erster Versuch mit Material dieser Art war, habe ich mich erst einmal mit der einfachen Form der runden Eier beschäftigt. Ecken und Kanten einer Hasen-Form waren mir doch etwas zu anspruchsvoll für meine Premiere.


Aufpassen solltet ihr, dass ihr die einzelnen Pailletten schön eng aneinander steckt. So wird das Endergebnis deckender und gleichmäßig. Kleinere Zwischenräume lassen sich bei der runden Form leider nicht vermeiden. Pailletten mit leicht gebogener Form geben in diesem Fall bessere Ergebnisse, da sie sich der Rundung etwas besser anpassen, als ihre glatten Verwandten.


Geschmackssache sind sie auf jeden Fall, doch in einer schönen zarten Farbkombination gefallen sie mir als Tischdeko auf der Ostertafel eigentlich wirklich gut.

Was meint ihr?
Schöne Deko-Idee oder gar nicht euer Fall?


Viele Grüße


Donnerstag, 10. April 2014

Sweet Sensations #32 - Trüffel-Pralinchen zu Ostern

Hallo ihr Lieben!

Lange ist es her, dass ich mich hier ausgetobt habe... Ich habe ein sehr zeitintensives neues Hobby: ein Haus :)

Kurz vor Ostern wollte ich euch kulinarisch aber dann hier doch nicht alleine lassen.

Die Schokoladenindustrie überschlägt sich ja spätestens ab Karneval mit ihren Angeboten. Doch jedes Jahr Schoko-Hasen oder etwas anderes gekauftes schokoladiges verschenken? Nö, da kann man doch selbst tätig werden.

Wie wäre es denn zum Beispiel mit selbstgemachten Trüffel-Pralinchen?



Vor einigen Jahren habe ich in Köln bei TörtchenTörtchen einen Pralinenkurs gemacht und nutze die Erfahrungen von damals bis heute :) 

Seit jeher bestelle ich meine Zutaten fürs Pralinen machen bei www.pati-versand.de - super Qualität, grandiose Lieferzeiten und unglaublich gutes Sortiment. Besonders gut, grade wenn man noch nie Pralinen selber gemacht hat, sind die Starter Sets. Darin ist alles über Hohlkörper, Aromapasten, Schoki, Rollgitter etc. enthalten - immer für drei verschiedene Rezepte. Die Rezepte liegen der Lieferung selbstverständlich bei und sind recht gut erklärt.

Zum letzten Geburtstag habe ich unserer lieben EsKa "Pralinen machen" geschenkt. Und jetzt zu Ostern war es soweit :) Und weil ich mich einfach nicht für ein - zwei - drei Sorten entscheiden konnte, habe ich eben ein solches Starter Set bestellt. 

Es war alles entahlten für die Sorten
  • Mango-Limette
  • Amaretto-Karamell und
  • Latte-Macchiato
Zeigen werde ich euch heute die Entstehung der Latte-Macchiato-Trüffel.

Das Rezept gilt für die Herstellung von 21 Trüffeln und ist natürlich vom pati-versand.





Zunächst kocht ihr die Sahne mit dem Glukosesirup auf, nehmt den Topf vom Herd und lasst in der warmen Flüssigkeit unter Rühren 100g Zartbitterkuvertüre schmelzen.




Wichtig ist, dass ihr bei der Herstellung der Füllung auf deren Temperatur achtet. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, prüft ihr mit einem Thermometer die Temperatur und rührt so lange weiter, bis diese auf ca. 25°C gesunken ist. Dann gebt ihr die Aromapaste hinzu, gut verrühren und fertig ist die Füllung.



Diese darf nun ihren Bestimmungsort, die Hohlkörper, erreichen ;) Am besten füllt ihr die Masse mit einem kleinen Papierspritzbeutel in die Hohlkörper, immer bis kurz unter den Rand.




Ich stelle die gefüllten Hohlkörper immer für ca. eine Stunde in den Kühlschrank, damit die Füllung richtig schön auskühlt. Wenn dies geschehen ist, benötigt ihr geschmolzene Zartbitterkuvertüre um die Öffnungen der Hohlkugeln verschließen zu können. Auch hierbei solltet ihr gut auf die Tempertur der Schokolade achten - wenn die geschmolzene Schokolade wärmer als 31°C ist, müsst ihr diese unter rühren darauf runter kühlen. Diesen Vorgang nennt man Temperieren. 



Nun lasst ihr die fast fertigen Trüffel ruhen - gerne auch im Kühlschrank - bis die Schokolade komplett trocken und fest ist. Und dann fehlen nur noch Hülle und Deko.

Hierzu - wie könnte es auch anders sein - benötigen wir nochmals geschmolzene Schokolade --> siehe Temperaturhinweis weiter oben! Verwendet ihr die Schoki zu warm, können die Hohlkörper schmelzen und/oder Kakaobutter austreten. Dann ist die Hülle nachher grau bzw. hat weiße "Schliere". Bitte beachten, dieser Hinweis fehlt bei den Rezepten!

Die Kügelchen taucht ihr nun in die flüssige warme Schoki, rollt sie mit einer Pralinengabel über ein Rollgitter, setzt ein wenig Deko oben auf - und schon habt ihr fertige Trüffel! Nur trocknen müssen sie noch. Damit euch die Pralinchen nicht am Rollgitter festtrocknen, solltet ihr sie immer wieder von diesem lösen und ein Stückchen versetzen.






So viel Liebe und Arbeit steckt in keiner gekauften Oster-Schoki!! <3





Natürlich brauchen die Pralinchen noch eine Verpackung. Selbstgebastelt oder gekauft - ganz egal, hauptsache es sieht hübsch aus!





Ich hoffe, ich konnte euch damit eine kleine Hilfestellung geben bei der Entscheidung make or buy...

Was bevorzugt ihr denn so an Oster-Schoki? Häschen, Eier, Pralinchen oder gar nix? Backt ihr vielleicht Osterlämmchen oder habt ihr sonst eine kulinarische Tradition an Ostern? Lasst es mich wissen :)

Vielleicht wagt ja die/der ein oder andere den Versuch, Trüffel selber zu machen und schickt uns ein paar Fotos!!!! Wir freuen uns drauf!

Liebste Grüße,
    bis nächste Woche,

eure

Mittwoch, 9. April 2014

Buntes für Innen und Außen

Hallo ihr Lieben,

ich glaube, wir haben Glück gehabt!
Habe ich im letzten Post noch gemutmaßt, dass Ostern dieses Jahr wohl ausfallen wird, ist der Hase wohl noch einmal in sich gegangen und hat festgestellt, dass er etwas kopflos gehandelt hat. ^^

Wir können also weiter dekorieren und uns auf das Osterfest freuen. Puh....!

Ob jetzt innen oder außen, die Dekoration an Ostern ist doch relativ konzentriert auf einige wenige Elemente. Hasen, Küken, Blümchen und natürlich Eier.
In den letzten Jahren habe ich euch einige Ideen gezeigt, wie man Oster-Eier gerade auch für den Außenbereich mit Decopatch (*klick*), Marmorierung (*klick*) oder ganz normaler Farbe (*klick*) gestalten kann. Heute soll dann eine weitere Variante dazu kommen, die mit Lack als Außendeko und ohne vor allem für den Innebereich geeignet ist.

 
 

Ihr werdet es erahnt haben, vor allem weil heute Mittwoch ist und ich schon viel zu lange nichts mehr zu meinem liebsten Thema "Tape" gebloggt habe. 

Rufen wir den heutigen Mittwoch mal wieder als "Washi Wednesday" aus und bekleben unter Nummer 32 ein paar Ostereier.



Den Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei wie so oft kaum Grenzen gesetzt.
Weiße Plastikeier mit vorgesehenen Aufhängern gibt es für unter 2€ unter anderem bei dm und Rossmann zu kaufen.


Sofern die Eier nicht komplett mit Masking Tape umklebt werden sollen, was je nach Muster des Klebebandes auch sehr hübsch aussehen kann, solltet ihr eine kleine spitze Schere oder sogar einen Präzisions-Cutter zur Hilfe nehmen. Besonders kleinste Tape-Elemente lassen sich so besser zuschneiden.


Bei der Arbeit mit den Eiern habe ich mal wieder festgestellt, dass es durchaus praktisch ist, Tapes in unterschiedlichen Breiten zu besitzen. Nachdem ich zusammen mit Tape Nummer 110++ den größeren Boxen abgeschworen habe, liebäugel ich mittlerweile wieder mit der 20er-Box von MT (die natürlich prompt am Wochenende, als ich sie kaufen wollte, nicht mehr verfügbar war.....)




So schön gemusterte Tapes auch sind, hin und wieder favorisiere ich auch einfarbige Tapes zu kombinieren. Gerade innerhalb einer Farbfamilie mit unterschiedlichen Farbintensitäten zu arbeiten, kann meiner Meinung nach ganz schön sein.


Mein kleiner Osterstrauß steht in meinen vier Wänden, deshalb brauchte ich natürlich noch frühlingshafte Zweige. Weidenkätzchen mag ich unheimlich gerne, aber natürlich sollte man respektieren, dass sie geschützt sind. Dem entsprechend, hätte ich eigentlich auf sie verzichtet und ein paar Zweige vom langsam aufblühenden Apfelbaum aus dem Garten genommen. 
Die Schönheiten auf dem Foto lagen allerdings am Rande eines abgeholzten Baumes. Wenn der Baum schon gefällt wurde, dann darf ich auch meinen Frühlings-Zweigen ein etwas längeres Leben schenken oder nicht?



Habt ihr auch schon österlich dekoriert oder verzichtet ihr darauf?

Was gehört für euch denn zu einer guten Osterdeko dazu? Schöne Blumen und Zweige? Osterhasen? Eier? Oder etwas ganz anderes?


Ihr habt es vielleicht schon im letzten Posting gesehen.
Nachdem mir eine befreundete Erzieherin erzählte, dass sie diesen Blog weiterempfohlen hatte, weil sie schon oft Ideen (abgewandelt) mit ihren Kindern nachgebastelt hat, habe ich beschlossen, Ideen/Tutorials/Anleitungen und Co, die auch für das Basteln und Arbeiten mit Kindern geeignet sind, mit dem entsprechenden Label "Kinderleicht" zu versehen.


Für euch heißt das, das diese Idee wirklich für jeden noch so großen Bastelmuffel umsetzbar sein sollte. Alte Postings werden nach und nach natürlich ebenfalls noch in diese Kategorie sortiert werden.

Ich hoffe, diese klitzekleine Neuerung hilft der einen oder anderen von euch weiter.




Bunte Grüße


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