Mittwoch, 27. Februar 2013

Washi Wednesday # 16

Meine Lieben,

der Blick auf den Kalender sagt schon wieder alles, es ist Mittwoch und damit Zeit für den nächsten



Das Schöne an den Tapes ist ja, dass sie vor allem für schnelle und einfache Ideen wunderbar geeignet sind und ganz fix relativ simple Dinge aufpeppen können.

Nun ist es mit meiner Zeit ja aktuell leider wirklich sehr schlecht bestellt und so kommen mit fixe Ideen nur gelegen.

Eine von diesen Ideen habe ich heute für euch:




Aus Washi-Tapes, Paper-Tapes und ein bisschen "buntem Tesa", sowie zwei leeren Papierrollen können Rucki-Zucki ein paar nette schnelle Verpackungen werden.

Wenn man gerade keine passende Schachtel zur Hand hat, warum denn eigentlich nicht?
 


Diese Papprollen haben nämlich die wunderbare Eigenschaft, dass man sie wie Geschenkschachteln an der Seite eindrücken und damit mehr oder weniger verschließen kann.

Schleife drum und fertig ist die ganz fixe Last-minute-Geschenkverpackung aus Tape.



Rettung in der Not oder eher nicht?
Was meint ihr?


Liebe Grüße


Montag, 25. Februar 2013

Wohin mit dem Geschmeide?

Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich besitze einiges an Schmuck, doch trage am Ende immer wieder die gleichen Ketten und Armbänder. Nur bei Ohrringen variiere ich oft und gerne.

Und warum?
Ganz einfach, weil ich sie sehen kann.
In grauer Vorzeit, am Anfang meines Bloggerdaseins habe ich mir mal einen Ohrringhalter gebaut (*klick*). Seit dem hängen die guten Stücke fein sortiert und sichtbar an meiner Wand und ich greife viel häufiger mal zu einem anderen Paar.

Meine Ketten und Armbänder lagern hingegen nach wie vor in einem kleinen Köfferchen.
Das sieht zwar niedlich aus, versteckt die guten Stücke aber auch gerne.

Deshalb musste nun eine Änderung her....




Mein kleiner neuer Eulen-Liebling sollte schließlich ein schönes zu Hause bekommen.






Das Material ist schnell besorgt.
Ein ausgedienter Bilderrahmen, ein bisschen Pappe, Musterbeutelklemmen, Lack und weiße Farbe, mehr braucht man nicht.

In Sachen Farbe würde ich euch raten, weißen Holzlack zu verwenden.
Bei meinem ersten Versuch mit Acrylfarbe wurde das Ergebnis erst nach der 4. Schicht halbwegs deckend und das ist ja nicht im Sinne des Erfinders.

Während der Lack trocknet, pinnt ihr die Klemmen auf ein Stückchen Pappe und lackiert ihre Köpfchen.
Das ist Spielerei, ganz klar! Aber sieht doch hübscher aus, als der blanke Kopf, oder?


Während auch dieser Lack trocknet, beklebt ihr ein passendes Stück Karton oder Pappe mit Geschenkpapier, Strohseide, Stoff oder eben dem Material, das ihr als Hintergrund haben wollt.
Ich habe einen Rest Geschenkpapier in Creme-Gold mit kleinen Herzreliefs genommen.
Hälfte hatte das Papier letztes Jahr bei dm gekauft, meine Geburtstagsgeschenke darin verpackt und mir den Rest vor seiner Arbreise "vererbt"

Wenn der Rahmen gut durchgetrocknet ist, klebt ihr die Rückwand mit doppelseitigem Klebeband in den Rahmen und pinnt eure Klammern hinein.
Anschließend können eure Schmuckstücke einziehen.




Nun hat auch das kleine Weihnachtsgeschenk meiner Hälfte einen Ehrenplatz und wurde (oh Wunder) direkt zwei Mal in der vergangenen Woche getragen.


Ganz angesteckt von dem schönen strahlend weißen Rahmen, habe ich direkt meinen Ohrring-Halter und das Köfferchen neu lackiert.
Lack sieht einfach besser aus als Acrylfarbe, da gibt es nichts.




 Beide nebeneinander geben direkt ein schönes und geordnetes Bild ab und ich habe vor allem immer alle meine Lieblingsketten im Blick. Ihr werdet merken, besonders edle feine Kettchen sind natürlich nicht zu finden, denn die bewahre ich weiterhin in meinem Koffer auf. Allerdings trage ich solche feinen Ketten auch kaum im Alltag, so dass ich mich nicht immer wieder an sie "erinnern" muss.


Trag ihr gerne Schmuck?
Seid ihr eher der Ketten-Typ, Amrband-Fan oder Ohrring-Suchti?

Und vor allem: Wo bewahrt ihr euren Schmuck auf?


Liebe Grüße



Sonntag, 24. Februar 2013

Kennt ihr eigentlich...?

Meine Lieben,

ich möchte euch heute zum Ausklang des Wochenendes noch etwas zeigen.




Die liebe Ronja hat mich und meinen kleinen Blog vergangene Woche ihren Lesern vorgestellt und deshalb revanchiere ich mich hiermit liebend gerne dafür.
Gerade in den letzten Monaten gab es ja förmlich einen "Blog-Boom", doch wie soll man unter der Masse der vielen (guten?) Blogs die wirklichen Schätzchen finden?
Aus diesem Grund mag ich Vorstellungsrunden immer sehr gerne.


Ronja's Blog "My World" steht schon eine ganze Weile bei mir in der Leseliste und ist für mich eines dieser "Schätzchen".


Denn Ronja ist eine der "Schön-Fotografiererinnen" und das liebe ich.
Ihre Bilder allein sind ein Genuss, ganz gleich, ob es eines ihrer vielen tollen Rezepte ist oder ob sie uns Leser mit auf eine ihrer Reisen nimmt.



Wer gerne kulinarische Inspirationen sucht oder einfach ein bisschen in die Ferne schweifen möchte, ist bei Ronja auf jeden Fall an der richtigen Adresse.


Nun, jetzt kennt ihr Ronja's Blog. Aber sagt doch mal: Kennt ihr eigentlich noch mehr solcher Schätzchen?

Wenn, dann ab damit in die Kommentare, ich freue mich immer über neue Leseanregungen.


Liebe Grüße




Mittwoch, 20. Februar 2013

Washi Wednesday #15

Meine Lieben,

die Hälfte der Woche ist vorbei und es ist Zeit für den Washi Wednesday!

Leider Gottes bin ich momentan gezwungen, die meiste Zeit des Tages am Schreibtisch zu verbringen und über meinen Büchern zu grübeln. Daran wird sich so schnell auch nichts ändern, im Gegenteil!
Daher überrascht es wahrscheinlich nicht, dass sich der heutige WW mit dem Thema "Schreibtisch" befasst.

Ich bin ja gerne ein Chaot, doch an meinem Arbeitsplatz hasse ich nichts mehr als Unordnung und deshalb wurde es mal wieder Zeit für ein neues System.



Eines dieser blanken IKEA-Töpfchen hatte ich noch ungenutzt im Schrank stehen, zusammen mit einer leeren Konservendose und ein bisschen Pappe und Tape, wurden ganz schnell ein paar schöne Ordnungshelfer daraus.




Das kleine Papierkistchen für Krimskrams und alles, was man eben so auf dem Schreibtisch rumfliegen hat, ist übrigens nach einer wirklich ganz simplen Origami-Technik gefaltet.

**HIER** habe ich sie euch schon mal gezeigt. 










Nun habe ich wieder etwas Ordnung auf dem Tisch und auf mal wieder frische Farben. Etwas, das ja im laaaaangen Lernalltag durchaus nicht zu verkennen ist.

Wie schaut's bei euch auf den Tischen aus?
Penibel geordnet oder chaotisch, bunt und unüberschaubar?


Washi Grüße


Montag, 18. Februar 2013

Minikuchen mit Creme-Haube

Welch ein Post-Titel!
Natürlich könnte man auch einfach "Cupcakes" sagen, aber sind kleine Kuchen, größer als Muffins, kleiner als Gugel & Co tatsächlich noch Cupcakes?

Sind Cupcakes nicht Muffins mit Haube?
Ich muss gestehen, dass ich keine Ahnung habe und über Aufklärung jeder Art an dieser Stelle dankbar bin.
Wer was weiß, Finger hoch, bitte! ;)


Ich habe mich auf jeden Fall mal wieder am Backofen versucht und bin diesmal in das etwas größere Geschäft eingestiegen. Statt Muffins gab es diesmal Minikuchen und zwar:


Mandarinen-Minikuchen mit Frischkäse-Topping:
 

Die Mengenangaben sind mal wieder 1:1 für "normale" Muffins zu übernehmen und würden etwa 12 Stück ergeben.
 

Heizt den Backofen auf etwa 180 Grad vor, bevor ihr Zucker und Butter in einer großen Schüssel cremig schlagt.
Gebt nach und nach die zimmerwarmen Eier hinzu und verrührt sie sorgsam, bevor ihr langsam das Mehl einsiebt.
Rührt unter den fertigen Teig noch etwa 2-3 EL Saft der Dosenmandarinen.
Je nach Geschmack könnt ihr einige Mandarinen auch klein schneiden und ebenfalls unter den Teig mischen.

Anschließend kommen die Minikuchen für 25 Minuten in den Backofen.





Während die Kuchen auskühlen, könnt ihr euch an die Creme machen.
Schlagt dafür den Frischkäse in einer Schüssel auf, gebt Zucker und Mandarinensaft hinzu und verrührt alles so lange, bis sich der Zucker gelöst hat und eine schöne, glatte Creme entstanden ist.




Anschließend gebt ihr diese mit einer Sterntülle auf die vollständig ausgekühlten Kuchen und dekoriert das Häubchen mit Mandarinenstücken.

 


Mittlerweile hat sich das kleine Ritual heraus gebildet, dass ich (wenn ich backe) gerne am Wochenende am Ofen stehe und so mein werter Herr Papa auch immer etwas von den Leckereien hat. 
Ein wahres Schleckermaul ist er nun absolut nicht, aber bei meinen kleinen Kuchen entwickelt er mittlerweile wirkliche "Jury-Qualitäten". Bewertet, gibt Feedback, macht Vorschläge für die nächste Woche.

Wenn das so weiter geht, wird meine Hälfte ab August wohl einen schweren Stand haben, wenn es darum geht, Einfluss auf mein Backverhalten zu haben.
Aber bis dahin ist ja auch noch viiiiiel Zeit.


Falls ihr die Kuchen nachbackt, so hoffe ich, dass sie euch gelingen und schmecken.
Falls ihr dann darüber bloggt, twittert, instagramt oder was auch immer, hinterlasst es ruhig hier unter dem Post als Kommentar.
Ich freue mich immer zu sehen, was ich gemacht habt ;)


Liebe Grüße


Sonntag, 17. Februar 2013

Einem Land auf der Spur

Meine Lieben,

ich bin zwar schon eine ganze Weil wieder zurück und langam aber sicher ist der kreative Alltag auf diesem Blog eingekehrt, trotzdem möchte ich das Kapitel Kambodscha nicht so einfach schließen, ohne euch alles erzählt zu haben.
Denn so zauberhaft dieses Land auch ist, es hat eben auch dunkle Zeiten hinter sich und zählt nicht ohne Grund nun zu den Entwicklungsländern dieser Welt.

Zu einem meiner ersten Posts aus Phnom Penh schrieb eine liebe Leserin, dass sie es spannend findet, mich auf die Suche nach dem "wahren" Kambodscha zu begleiten.
Nun, ob ich es in der kurzen Zeit gefunden habe, weiß ich nicht.
Ich habe auf jeden Fall ein paar Wahrheiten mit nach Deutschland und mit in "meine Welt" genommen.



Es sind Bilder und Eindrücke, die bei mir oft hängen bleiben, nicht die ellenlangen Texte in Reiseführern, Erklärungen in Museen oder dergleichen. Ein Bild, das sich mir eingebrannt hat, wie kein anderes, war das eines kleinen Jungen am Straßenrand irgendwo zwischen Phnom Penh, Siem Reap oder der Grenze zu Thailand.
Ein kleiner Junge vom Land, nicht im Ansatz so privilegiert, wie die Kinder in der Stadt, bei weitem nicht so privilegiert, wie wir in Europa und erst recht nicht so gesegnet, wie viele Kinder in Deutschland.
Er stand am Straßenrand, lachend und winkend, mit einem Stück aus einem alten Reissack, das er zu einem Drachen gebaut hatte.
Ein Drache, der niemals fliegen konnte und trotzdem rannte der Junge fröhlich mit ihm unserem Bus hinterher und schien zufrieden.

"Remember: Someone is happy with less than you have"


Wahre Worte, wenn ihr mich fragt, denn wenn ich in diesem Land, 10.000km von uns entfernt eines gelernt habe, dann Zufriedenheit.
Obwohl man dort so oft mit (in unseren Augen) Missständen konfrontiert wird, mit Provisorien, die uns Gruseln lassen, mit Armut, mit weniger als wenig, so hatte ich zumindest niemals das Gefühl unglückliche Menschen zu treffen.

Ich habe für mich in jedem Fall den Gedanken mitgenommen, Wertschätzung neu zu lernen, denn unsere Westler-Probleme sind nicht die, die die Welt tatsächlich aus den Fugen heben.

Versteht mich nicht falsch, ich stelle niemanden an den Pranger dafür, dass ihm (überspitzt gesagt) die Wahl zwischen neuem IPhone 5 und dem alten Vierer ein ernsthaftes Problem bereitet, ich verurteile niemanden dafür, dass er unglücklich ist, weil er die neusten LEs einfach nicht findet oder sie schon abgegrast sind.
Wir arbeiten alle (hart) für unseren Wohlstand und doch haben wir eben auch Glück gehabt, dass wir auf dieser (Sonnen-)Seite der Erde gelandet sind.
Daran sollten wir uns wohl ab und an mal wieder erinnern.

 

Das Highlight an Kambodscha sind die Menschen, sagt meine Hälfte gerne und auch das stimmt.
Trotzdem fragte ich mich mehr als ein Mal, warum sich niemand gegen die Diktatur, gegen die strengen Regeln und gegen das noch immer herrschende Regime wehrt.
Denn auch heute noch ist Kambodscha keinesfalls ein freies Land.
Die Medien sind nach wie vor regierungsbestimmt und dass Phnom Penh zum Besuch von Barack Obama im vergangenen Winter auf Links gekrempelt und von "unschönen" Dingen wie Bettlern und Obdachlosen befreit wurde, wissen auch nur die, die es vor Ort mit eigenen Augen gesehen haben.

Trotzdem sind die Kambodschaner zufrieden und wenn man sich etwas auf die Geschichte des Landes einlässt, dann versteht man auch schnell warum.
Das Land ist schlicht müde, gebeutelt von Gewalt und der Schreckensherrschaft der Roten Khmer und sehnt sich nach Frieden.

Ich habe mich einige Tage davor gedrückt, die Stätten der Gewalt, die Killing Fields und das Tuol Sleng Gefängnis zu besuchen, die das Land doch eben so prägten und ohne deren Besuch man wahrscheinlich gar nichts versteht.

Mein Blog ist der falsche Ort, um über die Gräueltaten und das Schicksal der Menschen zu philosophieren und wahrscheinlich habe ich nicht mal im Ansatz genug Wissen, um es euch korrekt zu erzählen.
Trotzdem möchte ich ein paar Bilder mit euch teilen und euch wenigstens ein bisschen verstehen lassen, was dieses blühende Land zu dem gemacht hat, was es heute nur noch ist.
 

Das Tuol Sleng Gefängnis, eine alte Grundschule, die fast unschuldig mitten in den Straßen von Phnom Penh liegt und für viele Menschen während der Zeit der Roten Khmer die letzte Station vor ihrer Hinrichtung war.



Bilder, die mir nicht aus dem Kopf gehen. 
Der wunderschöne alte Magnolienbaum und direkt daneben der Holz-Galgen, an dem getötet und gefoltert wurde.
Eine ironische Kombination, wenn ihr mich fragt.



Wenn der Klassenraum, zur Zelle wird.
Haben wir nicht alle mal in jungen Jahren genau diesen Gedanken gehabt, wenn wir in die Schule mussten?
Nun, dieser ehemalige Klassenraum wurde zu einer Einzelzelle für gehobene Gefangene umfunktioniert. Ein sehr beklemmendes Gefühl, dort drin zu stehen und zu wissen, dass die Menschen, die es vor mehr als 20 Jahren getan haben, wussten, dass sie hier auf ihren Tod warten würden.



Die "Killing Fields" außerhalb von Phnom Penh, auf denen die Insassen der Gefängnisse hingerichtet und in solchen Massengräbern "beerdigt" wurden sind ebenfalls ein Ort voller Ironie.
Friedlich liegen die Felder vor einem, wenn man sie heute betritt, doch wann immer man genauer hinsieht und auf dem Boden noch heute Stoffreste von Gefangenenkleidung zwischen den Baumwurzeln entdeckt, wird man erinnert, dass dieser Boden mit Blut getränkt ist.


Eine besonders schöne Geste waren für mich diese Bändchen, die an allen Zäunen der gefundenen Massengräber hingen. Wahrscheinlich kommen sie aus aller Welt, von Menschen unterschiedlichster Herkunft und mich unterschiedlichsten Geschichten.
Leider trug ich am Tag meines Besuches keinen Schmuck, doch gerne hätte ich auch ein Band als Zeichen meiner Anteilnahme dort gelassen.



Meine Lieben, ich glaube dieser Post ist mit Abstand einer derjenigen, die mir am meisten Mühe bereitet haben und mir am meisten an die Nieren gegangen ist. Vielleicht passt er mit seiner Nachdenklichkeit auch so gar nicht in die bunte und fröhliche Kreativwelt, die ich hier versuche zu erschaffen.
Trotzdem wollte ich auch diese Seite meiner Reise mit euch teilen und hoffe, es ist mir gelungen.


Eine Übersicht über alle meine Stationen findet ihr nun hier unten und unter der Rubrik "Verreisen".

 
* Erste Eindrücke aus Phnom Penh

* Koh Rung Samloem - Die Insel zum Träumen

* Phnom Penh: Shoppen und Gutes tun



* Siem Reap: Angkor, die Stadt der Tempel
 
* Bangkok: Die etwas andere Anreise

* Bangkok: Sightseeing und Eindrücke

* Bangkok: Shoppingtipps: Märkte, Malls und Allerlei



Damit soll das Kapitel "Kambodscha" nun auf meinem Blog auch einen Abschluss finden.
Ein letztes Eye-Candy habe ich noch übrig, aber das verwahre ich mir, euch und uns für graue, fiese Regentage ;)

Einen schönen Restsonntag wünscht euch

 


Donnerstag, 14. Februar 2013

Gewinner, Gewinner, Gewinner

Meine Lieben,

ich "schulde" euch noch die Auslosung meiner Blog-Candys.

Nun, da alle drei kleinen Verlosungen beendet sind, habe ich mich an die Ermittlung der Gewinner gemacht.

Erstmal muss ich sagen, dass ich mich echt über die Teilnehmerzahlen gefreut habe. :)
So machen Verlosungen natürlich richtig Spaß.

Aus der Tatsache, dass das Tape-Gewinnspiel mit Abstand die meisten Teilnehmer hatte, schließe ich jetzt mal, dass ihr doch eher die Kreativ-Freaks und weniger die Beauties seid, richtig?
(Welch eine grandiose Erkenntnis, wenn es sich um Leser eines Kreativ-Blogs handelt ;)... Verzeiht mir..)




Gewinner des Mitbringsels:



 



Liebe "Goodfeeling", Herzlichen Glückwunsch!





Blog-Candy Nummer 1 : Masking Tapes:





Herzlichen Glückwunsch, liebe Mary





Blog-Candy Nummer 2: Revlon Lip Butters








Last but not least.... Herzlichen Glückwunsch, liebe Smodd




An die Gewinner noch einmal meine herzlichsten Glückwünsche und die Bitte, mir doch innerhalb der nächsten Woche eine Email mit eurer Adresse an  eska-kreativ(at)web.de zu schicken, damit sich eure Candys und Mitbringsel auf den Weg machen können.


Allen anderen danke ich noch mal für die Teilnahme. Nicht traurig sein, wenn ihr diesmal kein Glück hattet, denn es wird mit Sicherheit nicht meine letzte Verlosung sein.



Liebe Grüße


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