Donnerstag, 30. August 2012

dm - Lieblinge im August

Hallo meine Lieben,

gerade eben konnte ich meine dm-Lieblinge-Box abholen gehen. Wie ihr wisst, hatte ich bereits bei der ersten Abo-Runde Glück, so dass die aktuelle Box für mich quasi Nummer 4 ist.
Um ehrlich zu sein, habe ich schon ein bisschen überlegt, ob ich mir ein neues Abo "antun" möchte, denn das Ergattern der ersten drei Boxen war, zumindest in meinem Abholmarkt, eine Katastrophe. Mal kam eine Abholmail, aber es war tagelang keine Box da, dann war die Box seit einer Woche da, wie mir die Verkäuferin später erzählte, aber es kam partout keine Box.

Die letzte Box der ersten Runde hat mich aber mit ihrem Inhalt (u.a. ein Rasierset von Gilette, welches Hälfte freudig mit nach Kambodscha genommen hat und eine Essie-Lack) völlig überzeugt, das neue Abo wieder abzuschließen.



Diesmal habe ich einen anderen Markt angegeben und siehe da. Gestern kam die Mail, heute war die Box da. Alles prima.
Nachdem ich gegenüber dm zuletzt oft offene (konstruktive) Kritik bzgl. des Verfahrens geäußert habe, möchte ich diese Verbesserung im Vertrieb wirklich mal loben. dm hat scheinbar an dem ganzen Verfahren gearbeitet, damit es nun reibungsloser verläuft.

Zumindest die erste und die dritte Box der letzten Runde haben die Messlatte für mich relativ hoch gelegt, weshalb ich ziemlich gespannt auf den Inhalt der aktuellen Box war.
Als erstes fällt auf, dass sie nicht mehr in der bunt-gestreiften Versandbox verschickt wird und auch die Box selbst hat ihre Farbe von violett zu knallpink geändert.
Da ich ohnehin ein Fan von Tönen wie Violett, Rosa und Pink bin, ist mir diese Änderung im Grunde egal. Ich finde den Stil der Box einfach toll und werde sie entleert sofort in mein Ordnungssystem meiner Kreativecke einbauen.


dm Lieblinge - August:


Balea Nature Rasierschaum: 
Wenn ich recht informiert bin, steht die neue "Balea Nature" -Serie gerade in den Startlöchern. Der Rasierschaum dürfte also aus diesem neuen Sortiment stammen. Ohne Silikone, Parabene, Mineralöle und Farbstoffe soll er insbesondere für sehr sensible Haut geeignet sein.
Ob ich mir den Rasierschaum selbst gekauft hätte, weiß ich an dieser Stelle nicht, da ich aktuell sehr verliebt in "Buttermilch/Zitrone" bin. 
Als Testprodukt nehme ich ihn aber gerne in Gebrauch und lasse mich eventuell überzeugen.

Preis: 1,45€


YOPPY Golden Glam:Eau de Parfum des Fashion-Stylisten Yohei Yoshida.
Saaaagt miiiir persönlich jetzt nichts, aber das will ja erstmal nichts heißen.
Ich bin kein großer Parfumjunkie, deswegen hält sich meine Begeisterung über das Produkt in Grenzen. Aber der Flacon ist ganz nett und die erste Schnupperprobe war ebenfalls okay.
Wird sicher ab und zu mal zum Einsatz kommen, aber ist kein Produkt, bei dem ich vor Freude jubelnd aufspringe.

Preis: 6,95€




Blend-a-med 3D White Luxe Perlenextrakt:
Mal wieder eine Zahncreme. Die letzte Box beglückte alle Besitzer elektrischer Zahnbürsten, diese Box also alle Normalos. Ob diese Produktdopplung sein muss, weiß ich nicht. Nachdem zwei Mal in Folge Shampoo in der Box war, ist es nun zum zweiten Mal die Zahnpasta. Schade, ich finde, da hätte dm etwas kreativer sein können.
Das Produkt an sich wird sicher genutzt werden. Zahnasta kann man immer mal gebrauchen und wenn diese gut ist, dann lasse ich mich auch gerne von ihr zum Nachkauf überzeugen.

Preis: 2,85€


Profissimo Frischezauber Raumdurft-Set:
Ich muss gestehen, dass ich im ersten Moment gar nicht verstanden habe, was das sein soll, bis ich im zweiten Moment eher enttäuscht war.
Für mich sind solche Dufterfrischer absolut gar nichts. Ich kann selbst den Geruch von Durftkerzen aller Art und Güte nicht wirklich leiden. Nette Idee von dm, etwas "für den Haushalt" in die Box zu packen, nur leider absolut nichts für mich.
Das gute Stück wurde postwendend an meine Frau Mama übergeben, die sicher ein Plätzchen dafür findet.

Preis: 2,95€


Essence Colour & Go:
Mal wieder ein Nagellack. Bald haben die Lieblinge alle Lackmarken von dm durch. Nach Maybelline, Essie, Manhatten und Essence fehlt jetzt ja eigentlich nur noch P2.
Über lacke freue ich mich immer und vor allem freue ich mich über den Farbton. Rot ist mein Schema, Rot passt und solch eine Nuance habe ich in der Tat noch nicht.

Preis: 1,55€


Insgesamt kommt die Box also auf einen Wert von 15,75€

Bei einem Preis von 5€ und einem Wert von 15,75€ kann man im Grunde nicht meckern. Selbst, wenn man bedenkt, dass die letzte Box einen Wert weit über 30€ hatte.
Trotzdem habe ich in Gedanken mal das Spielchen gespielt, dass Hälfte zuletzt immer begonnen hat, um mich zu ärgern und mir überlegt, welche Produkte dieser Box ich denn wirklich kaufen würde.
Tatsächlich wären das allenfalls das Rasiergel, der Lack und die Zahnpasta und somit Produkte im Wert von 5,85€

Fazit:
Insgesamt ist es absolut positiv, was dm zur Verbesserung des Vertriebssystems der Boxen getan hat. Auch das neue Design gefällt mir recht gut. An der Produktzusammenstellung in dieser Box kann man insofern meckern, dass es mal wieder ein Wiederholungsprodukt war (erst zwei Mal Shampoo, nun zum zweiten Mal Zahncreme)
Das Raumdurftset ist eine nette Idee für Leute, die es mögen und das Parfum für meine Begriffe zu speziell, um es als Produkt in so eine Box zu packen.

Insgesamt würde ich kein vernichtendes Urteil fällen, aber schon eher dazu tendieren, die Box als Enttäuschung zu bewerten.
Da zwei der letzten drei Boxen aber absolute Knaller waren, geht so ein Fehlschlag durchaus ok. (Vor allem, wenn man sich den Non-Stop-Flop Glossybox für 15€ ansieht.)


Alle die keins der 5000 Abos ergattern konnten, müssen zumindest bei dieser Box nicht traurig sein etwas verpasst zu haben, für alle anderen finde ich 5€ verschmerzbar.

Habt ihr die Box auch ergattern können?
Wenn ja, teilt ihr meine Meinung oder findet ihr die Box im Gegenteil richtig super?
Was sagt der Rest? Bin ich zu kritisch oder seid ich gar nicht traurig, diese Box nicht zu haben?


Lieblingsgrüße


Montag, 27. August 2012

Pimp my....Pfandtasche

Hallo meine Lieben,

ich weiß, ich weiß... es hat schon wieder über eine Woche gedauert bis sich hier etwas getan hat, aber ich habe ja bereits im letzten Post versucht zu erklären, dass mir momentan einfach die Zeit zum Bloggen fehlt und (was ich viel schlimmer finde) auch die Ruhe und die Kreativität, um mich um Projekte zu kümmern.
Die Krux an einem Kreativblog ist ja gerade, dass man immer eine gewisse Vorlaufzeit hat, bevor das Projekt fertig ist und gebloggt werden kann.

Langsam aber sicher finde ich aber in meinen Alltag als "Strohwitwe" und finde auch wieder Spaß am werkeln, basteln, kleben, schneiden und kreativ sein. 

An dieser Stelle möchte ich euch übrigens danken, dass ihr mir trotz dieser Unregelmäßigkeit zuletzt die Treue haltet und so viel Geduld habt.
Außerdem möchte ich euch für die lieben Kommentare und die eine oder andere aufmunternde Mail danken. Ich habe mich wirklich sehr über eure Unterstützung gefreut. So ein Jahr der Trennung ist in der Tat eine große Aufgabe, aber ich bin mir sehr sicher, dass Hälfte und ich diese Aufgabe meistern werden.
Bei allen, die mir in den letzten drei Wochen per Kommentar oder Mail Fragen gestellt haben, möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen, wenn ich sie noch nicht beantwortet habe.
Es hat nichts mit Arroganz oder Gleichgültigkeit zu tun, vieles ist mir einfach durchgerutscht.
Ich werde nach und nach alles durchsehen und schauen, dass ich auch wirklich alles beantworte.
Ich komm in alter Vielfalt zurück, versprochen.
Alles braucht nur einfach seine Zeit.

Heute möchte ich euch eine kleine und nicht besonders schwierige Aufmotzaktion zeigen.
In einer der letzten dm-Boxen (in der schechtesten der ersten Drei....) waren Pfandtaschen in knalligem Pink enthalten. Baumwollbeutel kann man zum Einkaufen ja immer gebrauchen, weshalb dieser Beutel meiner Meinung nach das Beste an der ganzen Box war.
Da diese Beutel an sich allerdings relativ leer und langweilig sind, habe ich meinen ein bisschen angemalt.


Wie ihr wisst, ist Hälftes Schwester stolze Besitzerin einer Französischen Bulldogge, wodurch mir diese Rasse erst wirklich nahe gebracht wurde. Im Grunde finde ich diese Hunde nicht "schön" im klassischen Sinne, aber Leopold (ich hoffe, ich darf den Namen nennen, ohne eins auf den Deckel zu bekommen ^^ ) ist einfach ein unfassabar sympathischer Zeitgenosse und etwas ganz Besonderes.
Er ist auf seine eigene Art und Weise "süß" und ich bin ein heimlicher "Fan" von ihm.
Deshalb dachte ich, ich widme ihm meinen tollen Pfandbeutel.



Alles war ihr dazu braucht, sind ein Beutel, eine Vorlage, Kohlepapier und Stoffmalfarbe.
Bitte entschuldigt übrigens die Fotoqualität. Leider ist im ganzen Chaos um Auszug, Umzug, Abreise, Auflösungen etc. eine meiner Fotolampen kaputt gegangen. Bisher bin ich leider noch nicht dazu gekommen mir neue starke Birnen zu kaufen. Ich gelobe Besserung und gebe mir Mühe, dass ihr trotzdem alles "haaaaalbwegs" erkennen könnt.

Mit dem Kohlepapier übertragt ihr auch jeden Fall euer gewünschtes Motiv auf de Tasche.
Je nachdem welche Stofffarbe ihr verwendet, müsst ihr das Kopierpapier anpassen. Wollt ihr später also eher elle Farben verwenden, müsst ihr gut überlegen, ob ihr statt schwarzem Kohlepaper nicht besser gelbes oder weißes Kopierpapier nehmt, damit die vorgezeichneten Linien später nicht durch die Farbe durchscheinen und ihr mehrere Schichten auftragen müsst.

Bei Metallicfarben ist dies aber kein Problem, weshalb ich eben normales Kohlepapier nehmen konnte.


Legt nun einige Pinsel in verschiedenen Größen bereit und fangt an euer Motiv auszumalen. Dabei solltet ihr etwas über die vorgezeichneten Linien hinausgehen, damit keine schwarzen Ränder bleiben und euer Motiv nach "Comic" aussieht. (Es sei denn ihr wollt genau das)

Vergesst nicht, vorher ein Stück Pappe oder stabilen Karton in euere Baumwolltasche zu legen. Zum einen bleibt der Stoff so recht stabil und wirft weniger Falten, zum anderen drückt keine Farbe auf die andere Taschenseite durch.


Wenn die Farbe gut getrocknet ist, fixiert ihr sie durch linksseitiges Bügeln und schon ist euer Beutel einsatzbereit.

Die Pfandbeutel gibt es übrigens auch noch in einem frischem Grün und bald hoffentlich auch noch in anderen fröhlichen Farben bei dm.

Falls ihr mehr zum Thema "Stoff malen" wissen wollt, solltet ihr in meiner kleinen Fragesammlung nachsehen --> *klick*



Viele Grüße







P.S. Ein großer Dank geht übrigens auch an alle, die mir im Hinblick auf meine Turniere die Daumen gedrückt und Glück gewünscht haben. Bisher lief es durchwachsen. Morgen stehe ich im Halbfinale der einen Stadtmeisterschaft vor einer sehr schweren Aufgabe (Daumen dürfen gerne weiter gedrückt werden). Im anderen Wettbewerb sind meine Doppelpartnerin und ich leider leider im Viertelfinale ausgeschieden. Aber so wie es aussieht, werde ich noch mindestens zwei weitere Turniere spielen.
Mal sehen, was noch so passiert ;)

Samstag, 18. August 2012

Zurück an Bord

Hallo meine Lieben,

reibt ihr euch verwundert die Augen? Ich könnte es verstehen, denn es war ja in der Tat einige Zeit sehr sehr ruhig auf meinem Blog.
Dafür möchte ich mich entschuldigen, aber manchmal gibt es eben ein Leben neben dem Blogger-Dasein und manchmal ist dieses Leben einfach zu wichtig.
Ich habe es ja durchblitzen lassen, dass mein Freund ein Jahr ins Ausland gehen würde. Montag war es nun soweit und so eine Abreise zieht ja immer sehr große Kreise. Daher war es auch so ruhig hier, denn ich bin schlicht zu nichts gekommen. In der vergangenen Woche musste die Wohnung ausgeräumt und übergabefertig gemacht werden und am Montag war dann der Tag des Abschieds gekommen. Ich weiß nicht, ob einige von euch diese Situation schon einmal mitgemacht haben? Es ist auf jeden Fall nicht sehr schön, wenn man den Menschen, mit dem man seit einer doch recht langen Zeit sein Leben teilt, ziehen lassen muss.
Es ist gerade noch eine ziemlich große Umstellung für mich und daher ist meine Lust, mich kreativ zu betätigen relativ gering momentan. Ich bemühe mich erstmal, einen "Alltag" für mich zu finden.
Seid euch aber sicher, dass es hier bald wieder regelmäßig kreativ wird.
Abgesehen von dieser Abschiedssituation stecke ich allerdings seit Montag Abend auch in der heißen Vorbereitungsphase für zwei Turniere, die ich ab morgen spielen werde, so dass allgemein Stress angesagt war.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin wieder da, ich entschuldige mich für die Funkstille, gelobe Besserung und habe zumindest eine kleine Idee für euch.

Meine Hälfte und ich haben uns überlegt, dass wir vor seiner Abreise etwas kaufen möchten (Schmuck), das wir beide während dieser Zeit nun (und hoffentlich auch noch danach ;) ) tragen werden. Als Zeichen der Zusammengehörigkeit nach außen und auch für uns selbst.
Leider gab es partout keinen hübschen "Paar-Schmuck" zu kaufen, der nicht kitschig und plump war. Wir wollten etwas, das in erster Linie uns eine Botschaft vermittelt, ohne "Forever" / "Love you" / Herzchen, Schlüssel...weiß der Geier.
So haben wir zwei Ringe gefunden, die aus zwei miteinander verschlungenen Teilen bestehen. Die Symbolik des Verflochtenen und des Rings an sich fanden wir sehr schön.
Da Hälfte kein Schmuckträger der leidenschaftlichen Sorte ist und Ringe am Finger zum Beispiel gar nicht mag, haben wir überlegt, dass er den Ring an einer Kette tragen wird, während die weibliche Variante an meinem Finger steckt.

Leider gab es keine Lederketten, die uns gefallen haben und so musste ich wieder meine Talente spielen lassen.

Gut für euch, denn so kann ich euch heute zeigen, wie man aus zwei Verschlüssen und einem Lederband aus dem Bastelgeschäft eine Kette für die Herren der Schöpfung machen kann.


Material:
  • Lederband nach Wahl (ca. 45-55cm je nach Geschmack)
  • Karabinerverschluss mit "Schaft" 
  • Schmuckkleber (Dekopatchkleber oder vergleichbares)
  • Flachzange
  • eventuell Ring oder anderen Anhänger

Anders als Ketten und Armbänder, die ich euch bisher vorgestellt habe, hat diese Kette keinen Verschluss der mit Quetschperlen etc. gehalten wird. Entscheidend bei Lederbändern sind Verschlüsse mit einem Schaft, den man zusammendrücken kann.

  Diese Verschlüsse gibt es mit Karabinerhaken und Ösenteil komplett zu kaufen (2,99€ bei Idee z.B.) Hälfte hat sich für dieses bräunliche Modell entschieden, was farblich perfekt zum schwarz-braunen Lederband passte.
In die Öffnungen werden letztlich die beiden Enden des Lederbandes gelegt und alles wird gut zusammen gedrückt.
Da ich solchen Drucktechniken immer nur bedingt traue, habe ich zusätzlich Lederband und Schaft mit einem Tropfen Schmuckkleber versehen, bevor ich alles zusammen gedrückt habe. Dieser Kleber hält bombenfest und trocknet klar, so dass er später nahezu unsichbar ist.


Nun da ich herausgefunden habe, wie einfach es im Grunde ist, Lederbänder zu verarbeiten, werden in nächster Zeit bestimmt ein paar Ideen für weiblichen Leder(-arm-)schmuck kommen.

Bis dahin wünsche ich euch ein gutes, wenn auch heißes Wochenende und freue mich, dass ihr mir trotz der Funkstille die Treue gehalten habt.
Ich gelobe Besserung, denn langsam aber sicher pendelt sich alles bei mir wieder ein.

Liebe Grüße


Montag, 6. August 2012

[TAG] Things about me....

Hallo ihr Lieben,

wenn die Kreativität momentan schon ein bisschen auf der Strecke bleibt, dann möchte ich euch wenigstens mit anderen kleinen Posts beglücken.
Bei meiner allerliebsten Lieblingsbloggerin habe ich vor einiger Zeit einen TAG gesehen, den ich ganz interessant fand. Deshalb mopse ich ihn mal und beglücke euch damit. Vielleicht sind ja wenigstens meine Antworten kreativ ;)

1. Beschreibe dich in 3 Wörtern!
 Unentschlossen, was im Hinblick auf die kommenden Antworten schon wieder problematisch sein könnte, emotional, kreativ. (was sonst?)



2. Wie fühlst du dich, wenn du mit der Kamera sprichst?
 Ich bin zwar kein Youtuber, Vlogger oder derartiges, aber ich rede tatsächlich mit meiner Kamera. Dem einen oder anderen kommt das befremdlich vor. Ein bestimmtes Gefühl, das "Kamera-Gefühl" gibt es allerdings nicht. Eher, Wut, Freude und ähnliches. Ohne Grund rede ich schließlich nicht mit Gegenständen.
 
3. Was magst du nicht an deinem Aussehen?Ich mag mich. Das klingt vielleicht gelogen, aber alles in allem bin ich relativ zufrieden mit mir. Ich denke, jeder, der 20kg abgenommen hat, so wie ich, der weiß wie ich das meine. Natürlich gibt es kleinere Sachen, die ich finden würde, wenn ich denn suche, aber im Grunde habe ich die Lektion vom Leben gelernt, dass es egal ist, ob man dick oder dünn, sportlich, hübsch, hässlich oder was auch immer ist. Entscheidend ist, wie man auftritt. Schönheit kommt eben von innen und das beste Aussehen hilft nichts, wenn man eine negative Ausstrahlung hat.

4. Ohne welches Produkt willst du nicht rausgehen?Mascara. Ganz eindeutig.

5. Machst du etwas obwohl du es nicht kannst? Wenn ja, was?Singen :D Ich liebe Karaokespiele wie "Singstar" und bin völlig schmerzfrei, wenn es um laute, schiefe und falsche Töne geht.

6. Was würdest du gerne an dir ändern, tust es aber nie?
 Manchmal wäre ich gerne weniger emotional und würde anstatt erstmal in Panik und Angst zu versinken, direkt rational und prakmatisch an die Dinge heran gehen. Ansonsten fehlt mir manchmal auch gerne der Mut, ich druckse länger als nötig herum, um mich letztlich zu trauen und mich über mich selbst zu ärgern, weil ich wieder so ein Schisser war.

7. Was magst du nicht an anderen Menschen?Intoleranz, Egozentrik im übertriebenen Maße, Rücksichtslosigkeit, Falschheit, Arroganz, wenn sie unangebracht ist, Gleichgültigkeit, Dummheit und Lügen.

8. Nenne 4 Dinge, die du gerne machst! Ideen aus meinem Kopf in die Wirklichkeit holen (basteln, malen...ihr wisst was ich meine) Fotografieren, Sport treiben und ansehen und Schlafen :D

9. Gibt es ein Kleidungsstück, welches du nicht magst, aber trotzdem trägst?
 Eigentlich kaufe ich nur Dinge, die mir auch gefallen und sollte ich mal etwas gekauft haben, das mir letztlich doch nicht mehr gefällt, so trage ich es einfach nicht.
Ich glaube, das einzige Kleidungsstück, dass ich trotz Missfallens getragen habe, war ein "Team-Shirt" meiner Damenmannschaft, das schlicht hässlich und zu eng zum spielen war.

10.Wie wichtig ist dir das Aussehen? Das kommt ganz auf die Situation an. In einem Umfeld, in dem Aussehen tendenziell nicht das Wichtigste ist (Sporthallen, -plätze etc.) ist es mir relativ egal. Ich style mich auf keinen Fall vor meinem Training oder Spielen.
Wenn ich in "offizieller" Funktion unterwegs bin, als Trainer, als Ansprechpartner etc. oder mich in einem unbekannten Umfeld bewege, ist es mir hingegen schon wichtig, einen ordentlichen Eindurck zu machen.


11. Gibt es etwas was du sammelst? Geschenkband, fürchte ich. Allerdings nicht bewusst, ich bin schlicht ein Messie. :D Ganz gezielt sammel ich nichts. Höchstens Bilder, Erinnerungen, Mitbringsel von Reisen, um sie weiterzuverarbeiten.

12. Was tust du, wenn dir keiner zuschaut?Dinge....und andere Dinge...und noch mehr Dinge...

13. Welche Farben trägst du gerne auf deinen Nägeln?
 Wenn man meinen Lack-Fundus betrachtet, könnte man meinen, ich sei dem Rot-Pink-Violett-Schema verfallen. Wenn ich mir aber die Füllhöhen der Lacke ansehe, dann liegt dieses Schema aber auch mit schlichten Grau-Taupe-Tönen gleichauf.


14. Nenne 3 Dinge die dir am am anderen Geschlecht gefallen!
 Humor, Intelligenz und Größe (innerlich genauso wie körperlich)

15. Mit was kommst du nicht klar?
 Veränderungen, auf die ich keinen Einfluss hatte und Disharmonie (heißt das so?)

16. Welche berühmte Person bewunderst du?Ich bewundere grundsätzlich wenige Personen und schon gar keine Berühmtheiten. Ich habe Respekt vor der Leistung einger bestimmter Menschen und dabei geht es gar nicht so sehr Erfolge im messbaren Sinne, sondern mehr um das Ergebnis, das jemand z.B. trotz widriger Umstände erreicht hat.

17. Was ist deine größte Angst?
 An meinen Zielen zu scheitern, auf Dinge zu vertrauen und mich nach ihnen zu richten und dann festzustellen, dass es verschwendete Zeit war und davor die Menschen machtlos und ohne Einfluss zu verlieren, die mir wirklich etwas bedeuten.

18. Was bedeutet Glück für dich? Jemanden an meiner Seite zu haben, der mir in der Dunkelheit sagt, dass alles wieder gut werden wird und der in der Sonne mit mir lacht und die schönen Zeiten genießt.



19. Was planst du schon lange, aber hast es immer noch nicht gemacht?
 *waaaah* Meinen Studienabschluss....leider Gottes.

20. Nenne etwas Merkwürdiges über dich! Ich bin peinlich. Auf dem Tennisplatz bin ich einfach nur peinlich. Meine Mutter schämte sich in meiner Jugend ernsthaft für mich. Ich rede einfach während des Spiels sehr oft mit mir selbst. Ich fluche und schimpfe. Ich beleidige nie meine Gegner, sondern höchstens mich selbst und ich habe für mich herausgefunden, dass es besser für meine Konzentration ist, nach einem schlechten Ball zu schreien und die Emotionen rauszulassen, als zu schweigen und sich noch drei Ballwechsel später mit diesem einen Fehler zu beschäftigen.
Manchmal haben diese emotionalen Ausbrüche aber durchaus Comedy-Faktor und ich muss während ich fluche über mich selbst lachen.
Die wenigsten Gegner und Zuschauer, die mich nicht kennen, können dies richtig einordnen.


21. Wen taggst du?
 Alle, die mir gerne etwas über sich erzählen wollen. Alle Blogger, die den TAG genauso interessant finden wie ich und alle Leser, die gerne via Kommentar mitmachen wollen. Ich habe den Eindruck, ihr lest gerne auch mal Dinge abseits des eigentlichen Blogthemas und mögt es, zu erfahren, wer da eigentlich schreibt und wie die so tickt. Genauso finde ich es spannend zu erfahren, wer hier eigentlich alles so liest.
Also: Scheut euch nicht ;)



Freitag, 3. August 2012

Come closer!

Hallo ihr Lieben,

Anfang letzten Monats hatte ich ja Geburtstag und wie ich euch in meinem Geschenkepost gezeigt habe, gab es dieses Jahr in erster Linie Helferlein und Zubehör für mein geliebtes Baby von Canon.

Unter anderem schenkte mir die liebste aller Freundinnen ein Set Makrolinsen. Ich liebe Makroaufnahmen und habe stets ihre Aufnahmen bewundert. Sie fotografiert schon seit Jahren mit einer Digitalen Spiegelreflexkamera und war in dieser Hinsicht immer eine Art Vorbild.

Da Posts à la "guuuuck maaaal, was ich bekommen habe." ja ganz nett sind, aber niemand wirklich etwas bringen, wollte ich euch einfach mal ein bisschen über meine neuen Linsen berichten und meine ersten Schüsse mit ihnen zeigen. Vielleicht gibt es dem einen oder anderen eine Entscheidungshilfe gegen ein teures Objektiv und für die unschlagbar günstige Alternative.

Gerade für Makroaufnahmen gibt es ja durchaus tolle feststehende Objektive. Solch ein Objektiv zu besitzen, ist natürlich etwas wunderbares, aber es gibt eben Alternativen.
Als eine dieser Alternativen habe ich vor einiger Zeit mobile Makrolinsen entdeckt, die einfach vor das eigentliche Objektiv geschraubt werden und wie eine Art Lupe funktionieren.

Meine liebe Freundin schenkte mir ein Set von Polaroid mit vier verschiedenen Linsen in den Stärken +1 / +2 / +4 / +10 Dioptrien und einer praktischen Tasche.
Die Linsen bekommt ihr zum Beispiel bei Amazon  in verschiedenen Größen, abhängig von eurem Objektiv und Kameratypen.
Aber euch für Leute, die nicht eine Spiegelreflex ihre Eigen nennen, gibt es Makroalternativen.
Zum Beispiel gibt es auch für IPhone und IPod eine aufsetzbare Makrolinse --> *klick*

Und hier sind meine ersten Ergebnisse:

Dieses Bild hat mich so sehr begeistert, dass ich es mir sogar schon auf 50x70cm habe vergrößern lassen. Es hängt mittlerweile in meinem Schlafzimmer.


Zum Vergleich ist das hier exakt die gleiche Blume mit einem normalen Objektiv fotografiert:


Regen kann auch ganz wunderbar sein, finde ich.
Genau für solche Aufnahmen liebe ich die Makrofunktionen. So nah und aussagekräftig können eben kleine unscheinbare Dinge wie Regentropfen sein.
Makro ist toll ;)



Als zweite Spielerei bzw. als Erfüllung meines großen Herzenswunsches gab es wie ihr wisst ein Telezoom Objektiv (55-250mm) und ich bin mehr als begeistert.
Einen Tag nach meinem Geburtstag konnte ich es gleich auf einem kleinen Konzert von Nevio testen.
Ich stand ca. in der 2-3 Reihe und damit trotzdem einige Meter von der Bühne weg.
Schaut euch die Ergebnisse an.

Toll oder?



Besonderes zu meinem Objektiv kann ich euch nicht erzählen, außer, dass es bei Amazon aktuell relativ günstig zu haben ist.
Alternativen dazu, sind mir nicht bekannt und abseits des Spiegelreflexbereichs arbeiten Digitalkameras ja ohnehin mit festen Zoomobjektiven oder digitalem Zoom.
Ich weiß allerdings, dass meine Hälfte mir vor Jahren ein Zoomobjektiv mit Aufsatz für meine Kodak EasyShare gekauft hat.
Solltet ihr Interesse an Zoomobjektiven für Digitalkameras haben, werde ich ein bisschen recherchieren und gerne versuchen mehr dazu zu schreiben.


Viele Grüße



Mittwoch, 1. August 2012

Individuell statt von der Stange

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich mich mit euch mal wieder auf neues, ungewohntes Terrain begeben.
In einem meiner letzten Einkaufsposts habe ich euch bereits erzählt, das Hälftes Schwester mich gebeten hatte, die Taufkerze für ihre kleine Tochter zu gestalten.
Daraufhin hatte ich euch gefragt, ob euch dieses Themenfeld "Kerzendesign" interessiert und versprochen, dass es dazu, ähnlich wie zum Themenfeld "T-Shirt gestalten" eine Sammlung mit Fragen, Fakten, Infos, Ideen uvm. geben wird.

An dieser Stelle soll es zwar konkret um die Taufkerze und meine Idee zur individuellen Gestaltung einer solchen gehen, trotzdem geht meine Frage an euch: Habt ihr im Bezug auf Kerzen ganz konkrete Fragen an mich? So etwas erleichtert mir im Rahmen einer solchen Sammlung es zu erkennen, welche Schwerpunkte euch wirklich interessieren, welche Infos euch etwas bringen. Also, wenn Fragen bestehen, dann her damit. Ich gebe mir Mühe, sie alle zu beantworten.

Zurück zur Taufkerze!
Im Design war ich im Grunde komplett frei, was man als Fluch oder Segen ansehen kann. Da mir klassische Taufkerzen mit klassischer Farbverteilung (babyblau & rosa) nicht sehr zugesagt haben, habe ich versucht traditionelle Elemente (Kreuz) mit abstrakteren Formen und mädchenhaften, aber kitschfreien Farben zu kombinieren.
Die Wahl fiel wie ihr aus dem Einkaufspost wisst, auf die Farbe Violett, die ganz nebenbei auch eine DER Farben im Protestantismus ist. Wie passend... (eine Tatsache, die ich als 15-Punkte-Reli-im-Abi-Kandidat natürlich vorher wusste....*hust* )



Material:
  • weiße Stumpenkerze 250x60mm
  • Klebebuchstaben und -zahlen in Silber, 
  • Dekowachsplatten in Violett und Lavendel 
  • dünne Wachsstreifen in Silber 



Anleitung:
Zunächst ist es ratsam sich die Kerze in Originalgröße auf einem Blatt Papier vorzuzeichnen und einen ersten Entwurf anzufertigen. So kann man zum einen die Proportionen gut abschätzen und zum anderen genau aus diesem Entwurf eine Vorlage zum Übertragen der Motive auf das Wachs anfertigen, indem man die Zeichnung kopiert und die Einzelelemente ausschneidet.

 Diese Elemente legt ihr anschließend auf eure Wachsplatten, zeichnet sie nach oder schneidet sie im Optimalfall am besten direkt mit einem Cutter aus.

Tipp: In gut sortierten Bastelgeschäften gibt es Präzisionscutter. Damit lassen sich Motive aus Wachs besser ausschneiden als mit einfachen Scheren. Solche Cutter gibt es von Zeit zu Zeit auch bei Tchibo, Lidl, Aldi etc. 

Tipp 2: Um das Wachs besser in Form schneiden zu können, solltet ihr die Platten vorher 10 Minuten in die Kühlschrank legen. So werden die Platten etwas fester und "fransen" nicht so schnell aus.




 Die ausgeschnittenen Elemente legt ihr anschließend am besten zunächst auf eine der Schutzfolien, die an der Wachsplatte haften. Alternative könnt ihr auch Back- oder Butterbrotpapier verwenden.
Auch die ausgeschnittenen Elementen dürfen nicht zu warm werden.
Wenn ihr merkt, dass das Wachs anfängt zu weich zu werden, legt es kurz in den Kühlschrank. Es soll biegsam und formbar sein, aber nicht zwischen euren Finger zu schmelzen beginnen.

Nun beginnt ihr, euer Motiv Teil für Teil auf die Kerze anzubringen. Drückt die Wachselemente gut fest, verwischt aber die Ränder noch nicht. Die Zwischenräume bzw. Schnittkanten, die sich unweigerlich zwischen den unterschiedlichen Farben ergeben, könnt ihr später mit etwas Druck und der Wärme eurer Finger veschließen.




Nachdem das geschwungene, abstrakte Kreuz fertig gestellt war, habe ich es durch ein traditionelles "gerades" Kreuz ergänzt, um einen Kontrast zu binden.
Hierzu habe ich ganz vorsichtig dünne Wachsstreifen von der Trägerfolie gezogen und sie minimal biegend auf das große Kreuz gelegt. Hierbei bildet das tradiotionelle dünne Kreuz die Kante zwischen der großen violetten und der kleinen fliederfarbenen Seite des geschwungenen Kreúzes.




Anschließend geht es an die Präzisionsarbeit.
Da Wachsbuchstaben leider sehr sehr teuer sind und ein Schriftzug, wie ich ihn haben wollte, schlicht unbezahlbar gewesen wäre (zumindest für eine Studentin wie mich), stand ich vor einem Problem.
Meine erste Idee, die Buchstaben einfach selbst aus Silberwachs auszuschneiden, war okay, aber einfach nicht perfekt genug, um meinen Vorstellungen zu entsprechen.

Eine nette Verkäuferin wies mich dann darauf hin, dass Klebebuchstaben mit Relief aus Silberpapier gut für Kerzen geeignet seien, da sie ganz normal abbrennen.
Im Nachhinein finde ich die Idee toll, denn die glänzenden Buchstaben sehen einfach viel edler aus, als matte Wachsbuchstaben. Das Relief gibt dem ganzen zusätzlich eine schöne Struktur und der Preis der Buchstaben ist ohnehin unschlagbar.

Für den Buchstabenauftrag eignet sich eine Pinzette am besten. Auch wenn es eine ziemliche Fummelsarbeit ist, boten mir die klaren Linien der Kerze zumindest Anhaltspunkte, um alles halbwegs zu meistern. Wer es schafft, sich 10 Minuten zu konzentrieren, den dürften die Buchstaben vor keine unlösbaren Aufgaben stellen.

Neben dem Schriftzug "zur Taufe" zieren Name und Taufdatum traditionell eine solche Kerze.


Wie ihr seht, ist die Taufe erst diesen Sonntag, aber da ich es kommen sehe, dass ich nächste Woche wegen Hälftes Abreise so gut wie keine Zeit und Ruhe für solch einen Post habe, ziehe ich ihn einfach vor.

Als letztes kleines Highlight habe ich eine Silberranke einmal um die Kerze laufen lassen.
Solche Ranken gibt es im Miniformat fertig zu kaufen, allerdings war das bei der von mir benötigten Länge wieder eine Frage des Preises. Kurzerhand habe ich versucht die Ranke selbst zu gestalten und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Die Ranke besteht im Grunde genommen aus dünnen Silberstreifen, die zunächst in kurviger Form um die Kerze gelegt wurden. Anschließend habe ich Reste dieser Silberstreifen zu kleinen gleichmäßigen Stücken geschnitten und sie Stückchen für Stückchen für kleine Blätter auf den "Stängel" der Range gelegt.
Diese Arbeit ist natürlich ein bisschen aufwendiger als gekaufte Ranken zu nutzen, aber sie ist dafür euch im Ergebnis individueller.

Ob es letztlich noch eine Halterung für die Kerze geben wird, weiß ich noch nicht. Diese traditionellen Tüll-Rüschen (fuuurchtbar hässlich, wenn ihr mich fragte) passen aufgrund der Kerzengröße ja "leider" nicht. Dadurch, dass die Ranke aber bis ans Ende der Kerze läuft, wäre es schade, mit ähnlichen Rüschen etwas zu verdecken. Eventuell bleibt die Kerze wie sie ist, denn zum Glück bin ich ja nicht der Taufpate, der die Kerze tragen muss und bekomme kein heißes Wachs auf die Fingerchen (schade, liebe Hälfte :D )


Das wars von mir zum Thema "Taufkerze".
Sollten euch im Laufe des Posts Fragen gekommen sein, die sich um das Theme "Kerzen" drehen, so kann ich euch nur noch einmal darum bitten, sie zu stellen, damit ich möglichst viele sinnvolle Informationen in einem Sammlungstutorial zusammenstellen kann.



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